Beiträge von issmirWumpe

    Ist doch schon ne ganz andere Optik :thumbup:

    Jetzt nur noch den Javafarn, links der weißen Höhle, soweit aus dem Boden ziehen, dass das Rhizom nicht im Boden steckt. Oder mit Angelschnur auf einen Kieselstein aufbinden.

    Solange die Loddel nicht drin sind darf die Temperatur auch gerne über 20 Grad sein. Dann fassen die Pflanzen besser Fuss. Erst kurz vor dem Einzug der Dreckmätze runterkühlen.

    Nicht alles, was am Anfang kaputt aussieht, ist auch tot.

    In den Gärtnereien werden die emers, also ÜBER Wasser vermehrt.

    Die kommen meist erst kurz vor'm Verkauf ins Wasser.

    So ist es normal, dass die Überwasserblätter kaputt gehen. Doch fast immer kommen nach kurzer Zeit dann die submersen Blätter, welche teilweise auch ganz anders aussehen.

    Ein weiterer Faktor ist die Temperatur. Im Laden haben die normale Aquarientemperatur - ca. 24 25 Grad.

    Und kommen dann ins Kalte. Brrrr.

    Wäre ich eine Pflanze, da würde ich wirklich eingehen.

    Habe nen ganzen Haufen Pflanzen reingetan. Nur eine einzige Sorte ist gestorben, nämlich die Salvinia.

    Der Rest kam wieder. Hat aber teilweise Monate gedauert. Seit jetzt das Becken um die 20° läuft, wächst sogar die aufgegebene Valisnerie.

    Das Problem des Innenfilters liegt nicht nur an der Strömung.

    Die von Bakterien besiedelbare Fläche ist zu gering!

    Doch genau diese Tierchen sind sehr wichtig. Sie bauen im Optimalfall sämtliche Schadstoffe ab.

    Bei dem einen oder anderen Fisch mag das wohl problemlos gehen, doch bei der Schmutzlast der Axolotl braucht's eine deutlich größere Besiedlungsfläche.

    Also HMF oder Außenfilter. Damit ließe sich bei entsprechender Bemessung auch ein Durchlaufkühler anschließen.

    Hallo Herrmann, herzlich willkommen hier im Forum.

    Ich hoffe, Du hast den Dünger NICHT reingemacht. Da geht's schon los mit der Fehlberatung. X( Damit macht man die Loddel schon nachhaltig krank.

    Loddel und Innenfilter passt leider auch nicht. :(

    Da bist Du dem Verkäufer wohl schön auf'n Leim gegangen.

    Und die Teststreifen sind auch eher Ratestäbchen. Verlässliche Werte bekommst Du leider nur mit den Tröpfchentests.

    Was hast Du für einen Bodengrund?

    Mach doch bitte mal ein :foto: Deines Aquariums.

    Und lass Dir dort bitte keine Loddel aufdrehen.

    Aber lass Dir jetzt bitte nicht die Laune verderben.


    LG Uwe

    Mit der Pinzette bin ich vorsichtig :)

    Die ist nur für Luna- und Nox-Fütterung. Beide sind sehr geduldig und gechillt und kennen das Prozedere. Kommt Nox doch mal zu nah, zieh ich die Pinzette weg. Das weiß er inzwischen. Und Luna kommt aus ihrer Höhle nicht raus.

    Bei meiner Dicken nutze ich die nicht. Die schwimmt drauf zu. Ist mir zu gefährlich.

    Habe trotzdem drauf geachtet, dass die vorne wirklich rund ist.

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    Ich verstehe Deine Frage eher danach, welcher Kühler zu Deinem Filter passt.

    Die Frage sollte jedoch eher lauten, welcher Kühler passt zum Aquarium.


    Der Ultra Titan 200 passt für MAXIMAL 200 Liter-Aquarien. Rein theoretisch passend. Doch ist der dann immer an seiner Grenze und eventuell dauernd am Brummen.


    Ich habe mich beim 120x40x50 für den Ultra Titan 300 entschieden. Der braucht mindestens 600 Liter/Stunde. Habe meinen Eheim 5e 350 auf 760 Liter/h eingestellt und den Kühler auf 19. Der springt dann bei 20° an und kühlt auf 19. Hatte gestern gute 25° im Zimmer. Der lief alle 2 1/2 Stunden für rund 10 Minuten.

    Rein theoretisch sollte dann der Ecco pro 300 mit 750 l/h ausreichen. Sofern er mit 16/22mm Schlauch vorgesehen ist.


    Probiere es aus. Sollte er sich dann doch als zu schwach erweisen, müsstest Du doch einen größeren besorgen. Das wäre problemlos möglich, wenn Du den kompletten Inhalt Deines jetzigen Filters, mitsamt Filterschlamm, übernehmen würdest.

    Das gäbe 1-2 Tage Puddelbrühe im Aquarium. In der Zeit kommen die Loddel, bei täglichem Wasserwechsel, in Ihre Boxen.

    So ein DLK ist schon eine Investition! Daher nicht zu klein dimensionieren.

    LG Uwe

    Ich kann das absolut nachvollziehen. Anuket nenne ich immer öfter nur noch "die Dicke".

    Bei der Fütterung fange ich immer mit Luna an. Nehme auch die Pinzette und lass die Pellets ca. 15-20 cm über dem hinteren Ende ihrer Höhle fallen. Kurze Abstände, dass sie auch reagieren und schnappen kann. Nox kennt das und wird langsam nervös. Er bekommt auch Einzelfütterung per Hand an der Wasseroberfläche. Wenn dann Anuket aufmerksam wird, bekommt sie ihre verteilt. Während sie in ihrer Ecke sucht bekommen die anderen noch ein paar hingeworfen. Was sie nicht finden vernichten die Dicke und die AS.

    Bilder sind auf jeden Fall hilfreich und Wasserwerte auch.

    Ich beleuchte 10 Stunden plus jeweils 1/2 Stunde langsamer An-/Abstieg der Intensität. Damit waren die Kieselalgen ruckzuck Geschichte. Werde jetzt jedoch mal probeweise 1/2 Stunde reduzieren, da sich die Fadenalgen bemerkbar machen.

    Man kann da leider kein allgemeingültiges Rezept geben. Doch in Deinem Fall würde ich tatsächlich mal auf 10 Stunden gehen und 1 oder 2 Wochen beobachten/weiter wischen.

    Die Kur, die Olga eingeschlagen hat, ist der richtige Weg.

    Kieselalgen fühlen sich bereits bei wenig Licht wohl. Sie kommen damit deutlich besser klar als die gepflegten Pflanzen. Also ist eine Erhöhung der Beleuchrungsstärke/-dauer sinnvoll. Die Pflanzen können besser wachsen und den Algen die Nährstoffe entziehen. Jedoch auch nicht zu stark, da sich sonst andere Algenarten einstellen können.

    Von Vorteil ist es auch, den Pflanzenbestand zu erhöhen. Und zwar mit richtigen Wasserpflanzen wie Hornkraut, Wasserpest... auch Echinodorus z.B. rubra kann recht fix wachsen, sprich Nährstoffe aus dem Wasser entziehen.

    Langsamer wachsende Arten wie Anubias sind nicht so starke Zehrer, dafür robuster.

    Änderungen machen sich auch nicht sofort bemerkbar, sondern erst verzögert (2-3 Wochen).

    Daher immer wieder mal die Braunalgen manuell entfernen in Verbindung mit kleinen WW.

    Auf jeden Fall ist noch etwas Geduld erforderlich.

    Die Ludwigia ist eine Stängelpflanze und darf eingebuddelt werden.

    Der Javafarn vor'm Ansaugstutzen wird allerdings aufgebunden. Sonst macht er den Abgang.

    Allerdings ich bin die falsche Person, für die Frage, ob genug Pflanzen drin sind ;)

    Pflanzen kann man nie genug haben. Sie sparen so viel möglichen Ärger (Wasserwerte, Algen, Höhlenloddel...)

    Schau mal hier issmirWumpe's Loddeln

    Sieht schon einiges besser aus :)

    Valisnerie geht bei vielen. Meine brauchte ein viertel Jahr um sich aufzurappeln. Wächst jetzt jedoch 2/3 der Oberfläche zu. Passt.

    Der Javafarn vor der abgewinkelten Höhle mag nicht in den Boden. Wie bei Anubias ist es ein Todesurteil für sie, wenn das Rhizom im Boden steckt. Ich habe meine auf einen Stein aufgebunden oder an die Rückwand gepinnt. Ging auch erst mal alles rückwärts, kommt jedoch schön wieder.

    Dann sehe ich auch Spatiphyllum. Die wird sich lange halten - jedoch leider nichts für die Ewigkeit. Es ist halt keine echte Wasserpflanze.

    Aber alles in allem ein guter Anfang. :)


    Javafarn auf Stein aufgebunden. Einzelne braune Blätter bleiben für die 'Kernobst-Mollusken'

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    Valisnerie von links kommend:

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    Anubien klein, Mittel und groß - aufgebunden oder aufgeklebt

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    Gesamteindruck.

    axolotlforum.de/core/index.php?attachment/65620/

    Wie auf Deinen Fotos auch, müssen sich die Loddel auch immer in Pose werfen ^^^^ ^^