Beiträge von Elke

    Trotzdem danke euch, fürs Mitdenken 👍🏼

    dafür postest Du doch hier oder ?


    . Ich habe so viel Dampf drauf, dass es ausreicht, die Oberfläche in Bewegung zu halten. Zusätzlich läuft ja auf der anderen Seite noch die kleine Kreiselpumpe vom Uvc-klärer.


    Ich habe halt auch sehr viele Pflanzen, die die Strömung brechen.

    Sorry aber irgendwie widersprichst Du Dir selber in ein und dem selben Post.

    Für mich gibts da eher entweder oder...

    Entweder hast Du totale Bewegung - oder Pflanzen an der Oberfläche bremsen da was aus.

    Außerdem, Tote Bakterien ... wer einen UV-Klärer laufen hat, muß regelmäßig mehr WW in zeitlichem Abstand machen als normal, sonst belastet das enorm das Wasser und Du holst Dir den nächsten Ärger.

    Kahmhaut bildet sich an Stellen wo nicht genügend die Wasseroberfläche bewegt wird.

    Kann auch in Schwimmpflanz-Zonen passieren wo die Bewegung verhindert wird, obwohl im restlichen Becken genügend Bewegung vorhanden..

    schau da mal genau nach.

    Lotl-Tauglich heißt, daß keine Stoffe abgegeben werden die den Tieren schaden könnten.

    Ob irgendwo Wasser drin stehen könnte, da muß man schon selber drauf achten, sonst riechts irgendwann faulig und könnte durchentstehende Giftstoffe den Tieren schaden. Höhlen sollten von daher öfters mal hochgenommen werden. Nicht nur wenn sie lediglich einen Eingang haben. Bei zweien auch, da die Tiere sie meist auch als Klo nutzen :D und sich drunter der Boden verdichten könnte mit der Zeit. Also immer unter Höhlen gut durchgrubbern von Zeit zu Zeit. Das gleiche gilt auch für jegliche Dekoteile.

    "geräuchert" sprang mir schon direkt ins Auge :lach:

    ... jaja die Handy-Versionen, die Dinger haben oft ihr Eigenleben wenn man die Texte abschickt :D

    da hilft dann auch kein vorher drüberlesen wie z.B. am Lappi.

    Aber Katrin hat recht, direkt anschließendes Drüberlesen ist deshalb immer ein Vorteil, weil man noch korrigieren kann :thumbup: Da sind schon einige Stilblüten ansonsten bei raus gekommen - machmal auch so gar keine Passenden :lach:

    Meine sind anfangs wenn das Licht anging auch los gerast und mit dem Kopf irgendwo in eine Ecke gekracht...

    Mit vielen Pflanzen hörte das dann schnell auf.

    Wie wahr, kenne ich auch aber mit genügend Abschattung von Schwimmpflanzen hatte sich das bei mir dann auch gelegt. Ich mag da besonders die Efeutute weil sie so stabil sind wenn sie ablaichen und kaum Schaden nehmen

    . Wollen wir mal telefonieren?

    Das macht es einfacher 😬

    Das könnt Ihr ja gerne machen aber vergeßt bitte dabei diesen Thread nicht, sonst fehlen hier ab da ev. die Aufklärungen und das ist schlecht für alle die mit- oder später hier lesen und nach Lösungen suchen :thumbup:

    Wäre zu schade, wenn man erst einmal so eine Diskussion losgetreten hat :)

    Also dabei brauchen sie wirklich keine Hilfe, sie eiern wenns paßt, nicht wenn wir es wollen :)

    .... uns Mädels gefällt ja auch nicht jeder der uns anbaggert :lach:

    Ungesund wäre nur, wenn kein Männchen mit im Becken wäre, da bei einer reinen Weiber-WG schon mal eine sog. Legenot vorkommen könnte, wenn auch selten. Im Allgemeinen produzieren und resorbieren die Mädels die Eier und sind eigentlich immer "bereit", falls ein passender Mann im Becken ist. Ob der für sie passend ist, entscheidet sie aber selber. Sollt sie nicht wollen, kann das Kerlchen sich noch so sehr abmühen und sie toben nur durchs Becken und räumen alles um :D

    Irgendwann wirds schon klappen ^^

    verstehe ich nicht so ganz, was soll das denn sein "versteinerte Schilf" ? versteinertes Schilf ? oder meinst Du Schiff aus Stein oder anderem Material ?

    Egal was es sein sollte, es muß aquariengeeignet sein, so daß es keine Stoffe ans Wasser abgibt. Trübt sich Wasser ein, stimmt was mit der Deko nicht und ist ungeeignet....

    Man findet auch viel zu dem Thema aber nicht wirklich was wie man es "bekämpft"....

    in der Regel wird eine Bakterienblüte auch nur damit "bekämpft", daß man das Aquarium einfach mal gehen läßt und irgendwann ist es gut eingelaufen, stimmig und die Trübung verschwindet. Wenn es denn eine Bakterienblüte sein sollte... - denn normal trübt sie nicht nur ein, sondern liegt auch auf den Blättern, dem Boden und flockt, wenn man versucht abzuwischen, so durchs Becken. Davon hast Du aber nichts geschrieben.

    Ich glaube auch, einfach mal versuchen auszusitzen, wenn Du sonst der Meinung bist, daß alles soweit ok sein sollte. Letztlich ist es wirklich nur ein optisches Problem und noch nicht einmal sehr schlimm....

    Hallo Gisela,

    Du hattest diesen Beitrag im Vorstellungsbereich gepostet, dort ist aber nur Platz für Vorstellungen von neuen Mitgliedern, Fragen werden dort nicht beantwortet. Deshalb habe ich nach hier verschoben.

    Gerne kannst Du Dich im Bereich Vorstellungen noch einmal richtig vorstellen, falls Du möchtest.


    Die Bilder sind leider recht klein, obwohl es nach einem Pilzbefall aussieht auf den ersten Blick.

    Mach doch von den betroffenen Kiemen eine größere Aufnahme, damit das besser/genauer beurteilt werden kann.

    Dann sehen wir weiter. Sollte es wirklich nur ein Pilzbefall sein, empfiehlt sich eine Salzbehandlung.

    Dazu dann nach genauerer Beurteilung.

    Hast Du denn jetzt eine Umwälzung von 2X Inhalt in der Stunde ?

    Sollte das viel mehr sein kann durchaus die Bakterienansiedlung gestört sein, wegen Überfilterung sozusagen.

    Has Du mal genau ausgelitert was der wirkliche Durchfluß ist ? falls nicht, würde ich das mal machen.


    Es ist schon ungewöhnlich, wenn so spät eine Bakterienblüte auftritt. Zumeist geschieht das in der direkten Anfangszeit und nicht nach Monaten. Eine Eintrübung ist nicht zwingend eine Bakterienblüte, eher nach so einer Zeit die Auswirkung wenn der Filter nicht genügend bringt oder eben die Bakterienansiedlung aus einem Grund sich nicht genügend entwickelt hat uns somit seiner Anforderung nicht gewachsen ist. Du beschreibst, daß weniger heraus kommt als sonst ? das muß ja einen Grund haben. Ich würde auf jeden Fall mal eine Auslieterung vornehmen um genau fest zu stellen ob genügend gefiltert wird.

    Dazu einige Minuten auffangen was aus dem Filter kommt und hochrechnen auf eine Stunde, bzw. dann auf zwei Stunden.


    Wasserwechsel: wieviel wechselst Du denn jeweils ?

    Ich kann mich hier nur Katrin anschließen und muß die Einzelheiten somit nicht wiederholen.

    Fakt ist halt, daß so ein Becken Monate braucht bis es ganz eingelaufen ist.


    Die Pflanzen sich noch nicht richtig angewachsen und es fehlt auch noch an Nährstoffen.

    Neue Pflanzen werfen oft die Blätter ab, weil sie in der Regel über Wasser gezüchtet werden

    und erst beim Verkauf unter Wasser gesetzt werden beim Händler. Somit müssen sie sich erst

    einmal daran gewöhnen. Für die kurze Zeit beim Händler sehen sie gut aus aber dann werden

    sie wieder umgesetzt in ein Aquarium bei uns daheim. Weite Umstellung und jetzt werfen sie

    womöglich erst einmal Blätter ab und wir meinen, sie gehen kaputt. Ich würde sie nicht gleich

    rauswerfen, die meisten schlagen wieder aus oder wenn die Stängel noch stehen, bilden sie

    neue Blätter, die aber zumeist dann kleiner ausfallen. Deshalb ist es auch immer besser zu

    Anfang gleich genug zu pflanzen, denn nicht alle reagieren gleich. Somit ist gewährleistet, daß

    zumindest schon mal eine gewisse Nährstoffverwertung gegeben ist und einige in Ruhe nachwachsen

    können - oder halt ausgetauscht, falls sie es dann doch nicht schaffen. Auf jeden Fall sollte man

    darauf achten, daß es Pflanzen sind die für Kaltwasseraquarien geeignet sind, da ist die Auswahl

    nicht unbedingt besonders groß, viele die uns besonders gefallen, vielleicht auch von der Farb-

    gebung her, sind halt nicht für Temperaturen ab oder unter 20 Grad geeignet. Rötliche verlieren

    zumeist ihre Färbung und es wachsen grüne Blätter nach oder nur noch leicht eingefärbte, je

    nach Helligkeit im Becken. Bunte benötigen i.d.R. viel mehr Licht.


    Dann kommt noch hinzu, was bei dem einen im Aquarium wächst wie Hulle, geht beim andere

    gar nicht, warum auch immer. Die Bepflanzung ist und bleibt ein kleines Pokerspiel bis man die

    seinige die gut wächst gefunden hat mit der Zeit :thumbup:

    So gesehen halte ich eigentlich Pflanzenlisten auch nur für eine Anregung, heißt nicht, daß gerade

    diese Pflanzen bei jedem sich auch gut etablieren...

    Während der Einfahrphase würde ich KEINEN WW vornehmen.

    Das stört nur immer wieder das sich entwickelnde Gleichgewicht.

    Am besten gar nichts machen, nur verdunstetes Wasser auffüllen und die Werte im Auge behalten.


    Ich würde Hamburger Axolotl zustimmen. Die Nitrifikation ist ein sensibler Prozess. Ich würde nicht eingreifen.

    Bruno was sollen die wöchentlichen Wasserwechsel für einen positiven Effekt haben?


    Nach 3 Wochen ist das Becken noch nicht eingelaufen. Da der Nitritwert sehr schnell sehr hoch steigen kann würde ich noch nicht die Tiere einsetzen. Wenn der Peak kommt abwarten, ich würde keinen Wasserwechsel machen, das bringt wieder einiges durcheinander.

    Also ich schließe mich den Dreien unbedingt an!

    Die Einlaufphase wird mit jedem unnötigen Wasserwechsel gestört und wer in angemessener Zeit sein Becken sicher einlaufen lassen möchte, so daß der "Grundeinlauf" erfolgt ist mit einem heftigen Nitritanstieg und nachfolgendem Nitrit-Abfall, um die Tiere gefahrlos einzusetzen, sollte das auch weiterhin so handhaben. Alles andere verunsichert nur und die Einlaufphase wird verlängert. Sonst haben wir hier bald ein heilloses Durcheinander, wenn jede(r) seine eigene Einlaufpraktik Neulingen als die ultimative Möglichkeit unterbreitet. Machen kann jeder Erfahrene Halter daheim wie er/sie möchte....


    Einen Vorteil kann ich auch nicht darin erkennen, wöchentliche WWs während der Einlaufphase vorzunehmen. Jeder Neuling möchte seine Tiere so schnell wie möglich aus den Boxen befreien und ins Becken überführen, warum also die Einlaufphase verlängern.


    ich habe jetzt noch einmal eine Frage zu dem Nitritpeak. Ich habe mich gefühlt, durch 100 Fragen und Antworten, auch auf anderen Plattformen durchgelesen... Fazit: noch verwirrter als vorher :/

    Genau DAS sollten wir hier nicht auch noch fördern, also empfehlen wir weiterhin eine ganz normale Einlaufphase mit engmaschigem Nitrit-Test (Tröpfchentest, keine Stäbchen!), nach spätestens ein bis zwei Wochen beginnend, um den Peak nicht zu verpassen und gefahrlos Tiere danach einsetzen zu können.


    Noch zur Information liebe Meike, ist der Peak vorbei und die Tiere werden eingesetzt, erfolgt oft noch ein weiterer kurzfristiger Anstieg, eben weil das Becken ja noch sehr sensibel läuft und durch die Belastung von Fütterung und Ausscheidungen der Tiere das Wasser belastet wird nach Einsetzen. Gerade kleinere Tiere haben noch einen erhöhten Stoffwechsel. Daß das vorerst aufgebaute Bakterien-Milieu muss sich erst einmal weiter vermehren und anpassen an die Anforderungen. Also auch noch messen wenn die Tiere eingesetzt wurden um das im Blick zu haben, damit die Tiere keinen Schaden nehmen unbemerkt. Manchmal müsse sie noch mal kurz in die Boxen umziehen für ein paar Tage, bis der erneute Anstieg wieder voerbei ist.


    Insgesamt sind diese Prozesse nie 1:1 umsetzbar auf jedes Aquarium, da Größe, Filter, Bepflanzung und letztlich der erfolgte Tier-Besatz, nicht immer gleich sind. Ich habe im Laufe meiner Axolotlhaltung zahlreiche Becken einlaufen lassen und NIE lief eines wie das andere ein zeitlich gesehen. Und auch nach eingesetztem Besatz zeigten sich die Wasserwerte unterschiedlich. Komplett stabil eingelaufen ist ein Aquarium erst nach längerer Zeit, nach Monaten...


    Wir empfehlen auch nicht umsonst, die Hände aus dem Becken zu lassen, es sei denn, man muß Pflanzen nachsetzen, einkürzen oder Gegenstände mal reinigen von einem Algenbefall (etc), was in der Anfangsphase durchaus normal ist und vorkommen kann. Hände immer vorher gründlich waschen und vor allem abspülen mit klarem Wasser um keine Fremdbakterien einzutragen.


    Ebenfalls eine Eintrübung wegen der schon erwähnten Algenblüte ist normal und es muß nichts unternommen werden. Sieht vorübergehend nicht so hübsch aus, aber gehört auch zur Einlaufphase wenn sie bei dem einen oder anderen auftaucht (kommt ja nicht immer vor). Sie verschwindet auch innnerhalb kurzer Zeit wieder, wenn man dem Einlaufprozess die benötigte Zeit gibt.


    Was ich noch ansprechen möchte, ist die unterschiedliche Filterung von Becken, auch die hat viel Einfluß auf die Einlaufzeit (und überhaupt...)

    Christina fragte bereits womit der HMF betrieben wird und es hieß durch eine Luftpumpe, was nichts über die Kapazität der Pumpe aussagt.

    Hier möchte ich doch noch nachhaken und fragen "was für eine Luftpumpe" angeschlossen ist, bzw. wieviel Fördervermögen/Stärke hat sie. Immer ein wichtiger Faktor für ein später stabil laufendes Becken, paßt es nicht, treten unweigerlich später Probleme auf. Das Wasser sollte mindestens 2 X in der Stunde umgewälzt werden, also schau mal bitte nach Meike und teile uns mit welches Gerät Du angeschlossen hast, denn die Größe des HMFs ist nicht alleine ausschlaggebend, der Durchfluß muß auch passen, erst recht wenn die Tiere mal im Becken eingezogen sind.


    Wer anderer Meinung ist, bitte nicht auf die Füße getreten fühlen, ist nicht böse gemeint :knuddel , jeder darf seine eigene Meinung haben aber hier im Forum ist es einfach angebracht nicht mehrere Meinungen über dieses Thema zu empfehlen, sonst sind wir nicht besser als die eh schon oftmals problematische, vielseitige Meinungsverbreitung im übrigen WWW. Dem möchten wir uns nicht anschließen verständlicherweise. Wir möchten unsere Anfänger nicht verwirren, sondern ihnen kompetent weiterhelfen, so daß sie eine klare Linie sehen, wie sie am besten vorgehen.

    Mit dem kalten Wasser, reicht es da wenn ich einen Teilwasserwechsel mache oder soll ich mein dickerchen in eine Box mit eiskalten Wasser tun? Und wie lange sollte die Temperatur dann niedrig bleiben?

    Sorry liebe Sabrina, so war das auch nicht gemeint :) lediglich, wenns geht beim Wasserwechsel mal einen größeren. Aber natürlich nicht öfters, sonst stimmen die Wasserwerte nicht mehr.


    Prima, daß Du inzwischen so viele umsetzbare Ratschläge bekommen hast die Fütterung betreffend.

    Da ist sicherlich was dabei, was klappen wird, ohne eine direkte Pinzettenfütterung.

    Übrigens, ein Satz stimmt immer noch: Hunger treibts rein... Lottis hungern nicht lange, dazu sind die meisten viel zu verfressen :lach:

    So muß man ihnen ja auch oft beibringen, Ihr Gelege selber zu verputzen. Auch hier, einfach nicht mehr füttern, bevor sie verhungern, begreifen sie dann doch, daß da was Fressbares im Becken ist. Dazu sogar noch was sehr nahrhaftes ^^ ... und auch hinterher noch nicht gleich wieder füttern deshalb.

    Den Tieren ständig einzelne Pellets mir der Pinzette zu füttern ist nicht besonders gut.

    Durch das Zuschnappen können kleinste Verletzungen am Maul entstehen und zu Entzündungen führen

    im ungünstigsten Fall. Außerdem soll die Fütterung ja auch eine gewisse Beschäftigung sein.


    In der Regel sind die zu fülligen Tiere Mädels. Sie haben unterschiedlich Eianlagen, durch die sie

    auch "breiter und runder" sind. Die Mädels produzieren und resorbieren Eier, wenn keine Eiablage

    erfolgt. Aber so richtig schlank werden sie nur durch eine Ablage der Eier. Wenn man sich mal vor

    Augen führt, mit welchen Mengen an Eiern sie die Pflanzen dekorieren, kann man sich vorstellen

    was sie vorher alles mit sich herumgetragen haben :)


    Somit ist es auch nicht unwichtig, daß man immer ein potentes männliches Lotti neben den Mädels

    im Becken hat. Werden die Tiere älter, geht auch die Laichbereitschaft meist langsam zurück. Man kann

    sie aber auch mal animieren, indem man in der kältereb Jahreszeit einen größeren kalten

    Wasserwechsel vornimmt. Was aus der Leitung herausfließt ist ja abhängig von den Außentemperaturen.

    Je kälter es draußen ist, je kälteres Leitungswasser haben wir. Dazu aber auch immer erst genügend vorab

    laufen lassen - was man ja eh vorher machen sollte - wenn es nicht gerade ein Wasserhahn ist, aus dem

    man oft Wasser entnimmt. Durch das schnelle Absinken der Wassertemperatur, meinen die Jungs und Mädels,

    es wäre Frühjahr, also Ablaichzeit :) so wie es in der Natur immer abgelaufen ist, wenn das kalte Wasser

    der Schneeschmelze in ihr Heimatgewässer geflossen ist. Der Instinkt scheint noch nicht ganz verloren

    gegangen zu sein. Bei meinen Tieren hat das schon oft geklappt.


    Die Tiere nehmen durch ihren Schnappreflex auch immer Bodengrund mit auf, der sich länger im Verdauungstrakt aufhält, bis er wieder ausgeschieden wird nach und nach. Das ist von Tier zu Tier recht unterschiedlich. Manche sortieren im Maul besser und spucken das meiste wieder aus, andere sind nicht so gründlich und verschlucken etwas mehr vom Bodengrund. Das ist nichts Gefährliches, solange wir uns an den richtigen Bodengrund halten. Deshalb abgerundet und nicht größer als 1-3mm. Woran man sieht, wie wichtig die Wahl des Bodengrundes ist.

    Aber das nur mal so nebenbei. was für Möglichkeiten es noch gibt, wenn Mädels zu Breit/dick erscheinen....

    Muß man sie auf Diät setzen, dauert es sehr lange bis sie abgenommen haben, sie sind gute Futterverwerter :)


    Bei adulten Tieren kann man schon in der Regel von der Körperform her sehen, was Männchen und Weibchen sind, neben der Kloakengröße...Die Mädels fülliger, wie oben beschrieben, die Männchen sind in der Regel schlanker. Wenn nicht, sind Männchen wirklich fett, was selten vorkommt. Eher sind es die Damen :)

    Hallo Stefanie,

    augenscheinlich ist Deine Frage bereits beantwortet....

    Ich habe Deine Überschrift angepaßt, da nur "Bräuchte Hilfe" keine geeignete Überschrift ist.

    Stell Dir einfach mal beim Stöbern hier vor, die meisten würden ihre Threads so benennen....

    Ich denke, bei der Vorstellung weißt Du was ich meine :) Überschriften sollten immer einigermaßen Aussagekräftig sein, eben aussagen, worum es gerade geht.


    Ich habe also Deine Überschrift etwas ergänzt, einfach mit einem Teil Deiner Problembeschreibung.

    Wenn Du mal nicht gleich weißt, was Du für einen Titel nehmen kannst, dann schreibe einfach erst Deinen Text und schaue dann welche kurze Zeile (oder etwas einkürzen) sich als Titel eignet. So kann jeder gleich sehen worum es geht oder Neue User die auf der Suche sind nach Antworten, finden so auch schnell ein Thema, welches bei ihnen auch eine Frage aufgeworfen hat, und lesen die Antworten die auf Deine Frage hin gegeben wurden.

    Bitte nehme meinen Hinweis nicht als Rüge auf, es ist einfach nur ein gut gemeinter Rat, damit unsere Forenstruktur übersichtlich bleibt für alle :knuddel