Wie beleuchtest Du denn ? wie lange ? und mit welcher Lampe wäre auch interessant...
Beiträge von Elke
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Die Grünalgen werden mit der Zeit verschwinden, halt dran bleiben mit aufwickeln, nützt ja nix.... mit einsetzen von genügenden Pflanzen wird es bald besser, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen und die Nährstoffe aus dem Wasser aufnehmen. dafür müssen sie auch erst einmal sich eingewöhnen und anwachsen um optimal zu arbeiten. Das Becken ist ja noch nicht ausgewogen eingelaufen mit Erscheinen eines Nitritpeaks. Das ist gerade mal der Anfang, damit die Tiere eingesetzt werden können, denn der Stoff ist giftig für sie. Also immer noch mal messen wenn sie eingezogen sind. Besser sogar man setzt nicht gleich alle zusammen ein, das belastet das Wasser nicht so stoßartig. Es müssen sich die Bakterienpopulationen noch anpassen/vermehren und das geht nicht von heute auf morgen. Also bissle Geduld bewahren
Sollte der Wert noch mal ansteigen, sollte der Wert auf 0,3 ansteigen, sollten ab da die Tiere noch mal kurz in die Boxen bis er wieder runter ist. Geht halt alles nicht so flott wie man das gerne hätte, das Wohl der Tiere steht immer im Vordergrund. Man ist anfangs halt etwas ungeduldig 
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Ach, das muß Dich jetzt nicht ärgern, Du kannst ja jetzt alles richtig machen

Es geht vielen So wie Dir, die wo anders informiert wurden. Der Unterschied ist halt, daß wir sagen dürfen, daß dieses Forum bereits über 20 Jahre besteht und wir hier Leute haben, z.B. Christina, die in der Forschung arbeiten in Hannover an der MHH (klick: AMBC ). Hier gibts Infos aus erster Hand.
Hast Du die Tiere selber testen lassen ?
Mit dem Füttern, also alle zwei Tage ist etwas oft, alle 3 Tage bei der Größe... kommt auch darauf an wie sie aussehen, wenn sie sehr schlank sind könnte derzeit noch alle drei Tage ok sein. Letztlich kommts auch etwas drauf an wie viel sie bekommen. Es gibt kleine Freßmaschinen die schnell recht rund werden
Du mußt sie halt auch etwas beobachten im Freßverhalten, da Du die Tiere ja noch nicht so recht kennst.Deshalb empfehlen wir ja immer erst die Quarantäne, da sitzen sie einzeln und man sieht genau wie und wieviel sie fressen. Stell Die Tiere doch mal in ganzer Pracht vor, von seitlich und von oben fotografiert. An der Form kann man gut ausmachen ob sie etwas mehr vertragen oder wenn sie recht rund sind, etwas weniger. In diesem Alter wachsen sie ja noch um einiges und der Stoffwechsel geht noch etwas flotter vonstatten, nimmt aber mit zunehmender Größe weiter ab, so daß sie einige cm weiter dann nur noch einmal die Woche Futter benötigen. Auch das Wachstum verlangsamt sich dann mit der Zeit weiter und sie wachsen entweder fast gar nicht mehr oder nur noch unmerklich über einen längeren Zeitraum. Füttert man zuviel wachsen sie dafür nicht schneller, werden letztlich dann nur dicker und werden Fett und rund. Das wäre dann ungesund. Du wirst mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln. Wenn nach einer halben Stunde noch Pellets herumliegen, die solltest Du absaugen. Oder wenn sie noch in der Box sitzen, kurz vorm Wasserwechsel füttern, dann erübrigt sich ein Absaugen in Boxen, wird ja eh alles frisch gemacht dann... An ältere Pellets gehen sie i.R. nicht mehr dran, die haben ihren Geruch langsam verloren, was sie anfangs anlockt. Die Pellets quellen dann nur noch auf und gammeln/schimmeln vor sich hin und belasten das Wasser, vor allem später im Aquarium.
Mit Tröpfchentest gemessen ist alle mal richtig, diese Stäbchen sind ainfach zu ungenau, deshalb fragen wir immer danach.... Schön, daß er sich inzwischen wieder mehr bewegt, dann kannst Du schon mal beruhigt sein
Je älter sie werden, je gemütlicher sind sie im Becken sowieso unterwegs sein. Es sei denn sie Balzen... dann wird das Becken zu klein und sie sind nicht mehr zu halten, immer wieder ein Schauspiel wenn man es zu sehen bekommt
Ihr werdet noch Euren Spaß mit ihnen haben 
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Sollten die Tiere ev. mit BD infiziert sein, wäre das Kind eh jetzt in den Brunnen gefallen sozusagen. Auf jeden Fall würde ich schnellstens einen BD Test machen, falls der positiv ausfallen würde, müßtest Du eh das Becken von Grund auf neu starten und vorher alles, samt Umgebung mit VirkonS desinfizieren. Das wäre leider unabläßlich, sonst trägt man diesen Pilz wieder selber hinein. (sorry ich weiß nicht wie ich da auf "Virus" gekommen war, natürlich ist BD ein Pilz - weiß ich doch... grrr)
Ich würde Dir anraten, Dein Becken erst einmal in seiner Gesamtheit in der Einrichtungsecke vorstellen, damit drüber geschaut werden kann ob alles optimal ist, auch die Beckenwerte dort (Tröpfchentests, keine Teststäbchen, die sind nicht genau genug) mit einstellen.
Das Tiere sich zurückhaltend zeigen in einer neuen Umgebung nach Transport und Umsetzung ist nichts ungewöhnliches. Sie müssen sich erst einmal einleben, die Zeit mußt Du ihnen halt geben. Da kann es schon mal vorkommen, daß ein Tier lange fast bewegungslos an einer Stelle sitzt oder in Pflanzen hängt.
Die angesprochene Quarantäne sollte auch mit dazu dienen, die Tiere besser kennen zu lernen, zu schauen ob der Kot i.Ordnung ist, das Fressverhalten kann man besser beobachten etc.
Wenn ein Becken "7 Wo aktiv" ist, muß das nicht zwingend auch heißen daß es eingelaufen ist, dazu hätte es gerelmäßiges Messen bedurft um den Nitritpeak zu ermitteln. Was immer noch nicht heißt daß ein Becken ökologisch bestens eingelaufen ist, da bedarf es sogar einige Monate bis es stabil läuft. Jetzt sind die Tiere bereits drin, das heißt oft, daß er Nitritwert noch mal kurz ansteigt. Die sich angesiedelten Bakterien sind aber noch nicht auf die jetzige Belastung durch die Tiere ausgelegt. Sind halt keine Fische...
also jetzt sehr vorsichtig und genaustens beobachten und die o.g. Ratschläge schon mal umsetzen. Bei einem Nitritwert von über 0,3 müßten die Tiere eh noch mal evakuiert werden in Boxen (Lebensmittelechte), am besten sogleich...
Oh, Micha war etwas schneller...

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Da denkt auch ein Anfänger schon mal es würde was schimmeln
Liebe Nadine, ich weiß daß Du keine Anfängerin bist und so war die Ausführung nicht an Dich gerichtet, und habe nicht Dich gemeint, sondern gerade Beginner und nachfolgende Anfänger, also bitte nicht falsch interpretieren

Von einem Fauxpas würde ich auch nicht sprechen, aber man sieht auch nicht wenn das Wasser angesäuert ist/wird. Ich weiß nicht, warum Du jetzt so gegen alles angehen mußt was ich geschrieben habe, das sind meine 20jährigen Erfahrungen eben. Wenn bei Dir Eihüllen schon geschimmelt sind, ist das eben Deine Erfahrung und Dein Becken. Kann man so stehen lassen, bei mir ist es halt anders, hatte so etwas noch nie...
Und ob die leeren Hüllen abfallen oder nicht..... einige haften halt mehr als andere oder wo / wie die angeheftet wurden. Ich würde da auch absolut keine Erbsen zählen wollen, was hängen bleibt und was abfällt,....
Ich kann die Bitte von Marida nach Tipps verstehen, wenn sie ähnliche Erfahrungen macht.
... ich habe nichts gegenteiliges verlauten lassen. Dafür ist das Forum letztlich da....
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Achherjeeeh, ja da hast Du recht, da hab ich echt was verwechselt. Danke Dir fürs Richtigstellen Micha

Aber alles andere trifft leider zu, bei BD kann man nicht vertrauen... selber machen lassen, unbedingt...
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Tut mir leid, Nadine, da muss ich etwas widersprechen, ich hab noch nie leere Eier von den Pflanzen abgenommen oder sogar mit Blättern abgenips. Sie fallen irgend wann herunter und dann saugt man sie ab. Sonst sind die Pflanzen letztlich gehimmelt und die brauchen wir ja, damit sie ihrer Arbeit nachgehen. Man läßt sie halt nicht liegen am Boden, weil es so viele sind und ja, dann säuern sie irgendwann in der Menge das Wasser an letztlich, das ist richtig. Geschimmelte hab ich noch nie erlebt. Es heften sich allerhöchstens Kleinstteile dran die so im Wasser unterwegs sind, ist ja so eine Art Schleimzeugs wo es dran heften bleibt. Sieht man auch schon mal an Eiern wo noch Larven dran sind, wenn mehr Schwebeteilchen im Wasser unterwegs sind. Da denkt auch ein Anfänger schon mal es würde was schimmeln, ist aber einfach nur "der Dreck" der da so herumschwimmt im Becken und hängen bleibt.
Die Tiere müssen es erst lernen, daß man die Eier fressen kann, das kann durchaus mal andauern. Nicht alle fressen sie beim ersten mal. Wenn die kleinen mal geschlüpft sind ist das was anderes, alles was herumwibbelt ist potetielles Futter, wie in der Natur halt, so lange es in Maul paßt. Von den Kleinen können sie ja eine Menge naschen bis sie satt sind, lol....
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Wie sicher kannst Du Dir sein, daß die Tiere BD getestet sind..... ??
Laß Dir keinen "Knopf an die Backe nähen" , das sagen viele aber zeigen keinen aktuellen Bericht vom richtigen Labor. Und dann ist da noch das Problem, daß die schon gefälscht wurden... wers glaubt wird also seelig... schon alles vorgekommen. Und letztlich weißt Du nicht welche Tiere da abgestrichen wurden. Ich würde mich da auf gar nichts verlassen, denn dann müßten die Tiere recht teuer verkauft werden, da die BD-Untersuchung nicht billig ist, sollte vor allem unbedingt vom Exomed-Labor gemacht worden sein, da andere Labore nicht richtig bebrüten, was falsche Ergebnisse hervorbringt.
Wir raten immer dazu, selber die Tiere über Exomed testen zu lassen, nur dann kannst Du auf der sicheren Seite sein, daß Du Dir nichts einschleppst. Falls ja, müßtest Du komplett alles desinfizieren und von vorne anfangen, wer möchte das schon auf sich nehmen....
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Und was möchtest Du uns jetzt damit sagen, bzw. wer soll Dir mit Deinem IT-Geplänkel folgen können, es sei denn er/sie kommt aus der gleichen Branche. Und das ist jetzt keineswegs böse gemeint, bitte nicht so auffassen...
Normalerweise steht hier kein Post unbeantwortet 5 Std. an... das gibt mir zu denken, ob da jemand was mit anfangen kann. Sorry, aber ich kann Dir da nur ganz ehrlich antworten. Die meisten werden nur "Bahnhof" verstehen
könnten aber neugierig sein auf Dein Ergebnis 
Eine Bitte noch, nicht so lange Überschriften, nur kurz und bündig auf den Punkt, der Rest gehört in den Beitrag... so halten wir das hier

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Es geht aber in erster Linie darum, ob die Flusen mit den anwesend Eltern zusammen überleben könnten und das ist halt einfach nicht möglich, unabhängig, ob sie was im Becken zu fressen finden. Auch ohne Eltern würde das nur eine nicht all zu lange Zeit gut gehen, denn irgendwann, sind Einzeller u. Co. nicht mehr ausreichend als Ernährung. Sie würden als Kümmerlinge enden wenn sie ansonsten an nichts heran kämen. Nicht umsonst sagen wir ja immer, daß Mückenlarven mit fortschreitender Größe einfach nicht mehr genügen würden. Sie wären schlicht und einfach mangelernährt.
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Wenn viele Pflanzen im Becken sind, kann das durchaus vorkommen, daß sie gute Verstecke finden für eine Weile. Möglicherweise haben sie ja auch so etwas wie Instinkte mitbekommen
die Ihnen eine Weile helfen zu überleben. Aber ein Überleben in dem Sinne, darauf kann man leider nicht hoffen 
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Da wäre ich sehr vorsichtig, was die Amis so machen bzw, wie sie die Tiere halten, geht nicht mit unseren Erfahrungen konform. Sie benutzen auch Wasseraufbereiter in den Becken, haben aber eine ganz andere Wasserqualität als wir gewohnt sind reinheitsmäßig. Kann man nicht vergleichen.
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Denke auch, daß das ein Vertipper ist, hatte mich auch schon gewundert... also 10cm ist mal Fakt.
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Aber was soll "vorab untersuchen" wohl heißen, ist doch keine Katze

Und selbst wenn man sie nur in Augenschein nimmt, sollte man ein sehr geübtes Auge haben und sich auskennen denke ich.
Frag hier trotzdem noch mal nach, falls Du Dir Vorschläge für die Einrichtung da erzählen läßt, damit Du auf der sicheren Seite bist. Bin da etwas skeptisch ....
wäre schön, wenn sie das Gegenteil beweist 
Es kursieren immerhin die unterschiedlichsten Meinungen darüber, was ein geeignet eingerichtetes Becken betrifft.
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Die Larven haben keinerlei Chance zu überleben, irgendwann wibbeln sie vor der Nase der Eltern herum die sie dann schnappen, da alles was so vor dem Maul bewegt, potentielles Futter ist, ob klein oder groß was gerade mal ins Maul paßt. Deshalb setzt man ja auch keine zusammen, die nicht annähernd größentechnisch zusammenpassen. Somit brauch man sich keine Gedanken machen, wovon die Flusen sich ev. ernähren. Bei dem was die Axos an Menge legen, fallen auch nicht gleich einige auf die gefressen wurden in der Gesamtmenge...
Wenn sie das erste mal geeiert haben, müssen sie erst lernen die Eier zu fressen. Wenn sie die Larven in Ruhe lassen, dann sind sie einfach satt. Man füttert die Elterntiere nicht mehr damit sie "das Becken putzen" nach der Eierei. Bekommen sie Hunger, werden sie früher oder später dann auf Nahrungssuche gehen. Sind halt verwöhnt daß ihnen das Futter ohne Anstrengung vor der Nase serviert wird

... und keine Angst, die lassen keine übrig, so daß sie verhungern würden
Anfangs haben die Flusen ihren Dottersack von dem sie sich noch ernähren für kurze Zeit...Die Eier sind übrigens sehr nahrhaft, also auch wenn alles weggefuttert ist, noch Tage warten bis die Tiere noch mal gefüttert werden, nicht gleich wieder was reinwerfen, sonst werden sie zu fett
oder das Futter bleibt liegen und gammelt wenns nicht wieder abgesaugt wurde. Unbedingt drauf achten wenn wieder gefüttert wird.Viel Spaß beim weiteren Verfolgen des Geschehens, ist immer wieder spannend zuzuschauen

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Hallo Nabiha, schön, daß Du Dich da jetzt so reinkniest um alles axolotlgerecht zu machen

Einen solchen Start, von Infos des Handels ausgehend haben schon viele vor Dir mitgemacht. Sie geben sich als kompetent aus aber sind es eher für Fische. Nur gaaanz selten ist da mal jemand der über Axo-Haltung bescheid weiß, vielleicht außer , daß sie aus Mexiko kommen (früher) vielleicht noch, dann hat es sich in der Regel auch schon. Die Tiere kommen i.d.R aus Massenzuchten, gesagt wird oft, sie seien von "Züchtern", klar sind sie von irgendwelchen Züchtern, fragt sich nur .... Aufzucht ist nicht Aufzucht. Ist viel Arbeit bis sie die Abgabegröße von 10cm haben und werden privat eher liebevoll aufgezogen "in Einzelhaft" wenn sie aus dem Larvenstadium raus sind, damit sie sich keine Gliedmaßen beim Fressen ausversehen abbeißen - sie schnappen nach allem was vorm Maul herumzuckt und wedeld weil es als potentelles Futter registriert wird. Im großen Umfang aufzuziehen da wird auf so etwa nicht geachtet und Verbisse schränken die Entwicklung ein, da Regeneration an erster Stelle steht beim Organismus. Deshalb raten wir immer zu privaten Züchtern denen man eher vertrauen kann.
Geschäfte verkaufen Chemie fürs Becken und oft den falschen Bodengrund, ist wirklich echt schlimm für die Käufer, die letztlich ja doch meinen dann alles richtig zu machen. Dann finden sie uns und wir "schmeissen alles um" und der gear....te Kunde hat die Arbeit oder muß sogar noch was neu kaufen weil was nicht fürs Becken geeignet ist. Wir erleben das immer und immer wieder.
Beim herumsuchen im Forum bitte immer auf das Erstellungsdatum in den Beiträgen achten, ganz wichtig. Denn im laufe der Jahre sind immer mehr neue Erkenntnisse hinzu gekommen, was für Axolotl geeignet ist und was letztlich absolutes no go ist. Wenn Christina Dir eine Antwort gibt, dann hast Du Infos "von ganz oben" sozusagen hier bei uns, denn sie kennt die Tiere sozusagen von innen und außen, durch Forschung an den Tieren an der MHH in Hannover, wo sie arbeitet. Also unbedingt ernst nehmen und befolgen. Natürlich ist sie nicht die Einzige kompetente Person, Du darfst davon ausgehen, daß hier - aus der Moderation/Tutoren sowieso - aber auch unsere User wissen inzwischen natürlich was gut oder nicht gut ist für die Tiere, es sei denn es sind wie Du noch Neuling auf diesem Gebiet. Wenn Du viel ältere Beiträge mal liest und unsicher bist, lieber noch mal nachfragen um auf der sicheren Seite zu sein
Da antwortet Dir jeder gerne und klärt auf.Frage noch, welche Pellets hast Du denn für die Tiere ? hast ev. schon mal erwähnt, ich lese jetzt nicht alles nach, die Zeit fehlt mir im Moment, muss gleich noch on tour..... Ist aber wichtig, da im Handel nicht immer das richtige/beste verkauft wird, deshalb kurz abklären.... Oben ist der Forenshop verlinkt, falls Du also anderes benötigst, dann bist Du dort auf der ganz richtigen Seite, denn die Pellets wurden speziell für die Tiere zusammen mit kompetenten Leuten auf den Bedarf dieser Tiere ausgerichtet.
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Claudia, wenn die Tiere fertig sind mit eiern, kannst Du ruhig Das Becken wie gewohnt behandeln. Wenn der Wasserspiegel sinkt, gehen auch die Pflanzen mit "runter", die Eier bleiben somit im Wasser. Sie liegen ja nicht am Boden - zumindest normal nicht, lol. Manchmal kleben sie die auch mal an Gegenstände und nicht nur an das Grünzeugs, die dann halt drin lassen an Ort und Stelle und nicht etwa säubern oder so (falls grün angesetzt oder so...) Ich würde halt keinen drastischen Wasseraustausch machen. Den Boden kannst Du vorsichtig absaugen oder Mulmen falls nötig. Das Wasser in einem Eimer auffangen, sollte da mal ein Ei mit eingesaugt werden, kannst Du es rausfischen. Warten bis die Larven geschlüpft sind mußt Du also nicht zwingend, halt etwas vorsichtig umgehen... die Tiere können drin bleiben in der Zeit. Wenns ihnen nicht paßt, verkrümmeln sie sich höchstens in die Höhle(n).
Wichtig ist, Du darfst sie dann nicht mehr füttern, sie müssen lernen die Eier zu fressen. Hunger treibts nach einiger Zeit rein, spätestens wenn der Schlupf anfängt und da was im Becken herumwusel werden die Nachkommen verkonsumiert, da alles was sich bewegt, potentielles Futter ist sozudagen - axolotl sind Lauerjäger. Dann heißt es wegschauen wenn wenn die Elterntiere auf Jagt gehen und man das nicht sehen kann.
Von den Pflanzen abzupfen kann ich nicht anraten, denn die kleben ganz schön fest und die Pflanzen leiden darunter. Wenn mehr leere Hüllen am Boden herumliegen, kann man die absaugen, denn sinds zu viele, säuern sie das Wasser an beim Zerfall. Dazu müßten dann aber schon etwas viele inzwischen auf dem Boden gelandet sein. Vereinzelte kann man drin lassen, das macht nichts.
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Passiert schon mal, daß man den Peak verpaßt oder daß er nicht sehr ausgeprägt abläuft. Ich würde noch etwas warten, denn mit einsetzen der Tiere wird der Wert noch mal ansteigen. Falls das dann der Fall ist, sollten ab 0,3 noch mal die Tier in die Qarantäneboxen. Noch besser wäre es, nicht gleich alle zusammen einsetzen, dann ist die Belastung für die Bakterien nicht gleich so hoch. Die müssen sich nach Einsetzen noch mal gut vermehren, sind sie überlastet, schaffen sie die anfallende Belastung noch nicht und es kommt auch schnell zur Veralgung. Geduld ist halt für ein stabil laufendes Becken immer unabdinglich, man erspart sich damit sehr viel Ärger und Frust
kennen wir doch alle...
nützt aber nix und den Lottis machen ein oder zwei Wochen Boxenaufenthalt nichts aus. Der Mensch neigt halt zu Ungeduld
Du schaffst das schon 
Noch eine Anmerkung, Du hast ja schon recht gut bepflanzt aber ich würde da noch etwas aufstocken und weitere Pflanzen dazwischen setzten, je mehr, je besser gegen Algenaufkommen gerüstet

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Hallo Marcel,
da fragst Du am besten den Frank. Hier gab einige Änderungen, Updates auf neueste Forensoftware... Umzug auf einen neuen Server etc. Kann schon sein, daß da mal das eine oder andere verloren geht.
Edit, sehe gerade Dein Anmeldungsjahr, das ist ja wirklich schon lange her. Falls Du noch auf der alten externen Upload-Plattform die Bilder hochgeladen hattest, die wurde nach einigen Jahren in der Tat eingestellt, die User sollten vorher ihre Bilder sichern/runterladen, falls die Bilder dort hochgeladen waren, dann sind sie in der Tat nicht mehr zugängig. Seit langen gibt es nur noch die Möglichkeit hier über das Forum hoch zu laden. Von Extern gar nicht mehr, da von kostenlosen Plattformen die Bilder nach einiger Zeit eh immer gelöscht wurden und somit in den Beiträgen verloren gingen. Also reine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme von Frank. In dem Fall erübrigt sich eine Nachfrage Deinerseits, tut mir leid... auch vorm Forum macht die Aktualisierung und der Fortschritt nicht halt in den vielen Jahren

Muss noch mal hier "reingrätschen"
Du hast in deiner Signatur externe Werbung geschaltet (Webseite) , das ist laut Forenregeln hier nicht erlaubt, deshalb bitte ich Dich, diese zu entfernen, danke ir im voraus. -
Strömung im unteren Aquarienbereich ist gemeint.... da Axolotl Bodenbewohner sind, auch wenn sie mal in den Pflanzen abhängen...
Eine Strömungsbewegung sollte also nicht zu sehr in Bodennähe sein. An der Oberfläche, z.B. vom Strömungsrohr ist das ok. Solange die/eine Pumpe nicht zu stark ist und somit der Strahl vom Wassereinlauf bzw des Strömungsrohrs bis weiter unter den oberen Bereich zuviel Bewegung erzeugt. In der Regel mindert so ein Loch-Rohr aber einen zu starken Druck, da ja viele Löcher ihn verteilen über die Länge des AQs. Deshalb ist ein Strömungsrohr so optimal.
Eine Frage bitte, wie oft mulmst Du denn den Boden durch? falls nicht oft genug oder gar nicht, würde das meiste an "Unrat" im Boden verschwinden der sich angesammelt hat. Zuviel sollte da nicht herumliegen.... Nach und nach verdichtet sonst der Boden, dort bilden sich dann Faulstellen, die man leider oft nicht sofort erkennt und Giftstoffe sich im Becken verteilen. Deshalb auch regelmäßig unter Höhlen und Deko den Boden umgraben (mulmen). Das ist ganz wichtig. Wenn Zyanos sich entwickeln stimmt irgend etwas nicht im Becken. Deshalb ev. besser mit einem Neustart, dann aber wirklich alles beachten von Anfang an. Manchmal muß man halt mal von seinen vorherigen Gewohnheiten etwas abrücken, sonst passiert das gleiche wieder.
Oberstes Gebot: ganz viele Pflanzen einsetzen, nicht nach und nach, direkt, damit erspart man sich ein stärkeres Algenaufkommen, zumindest halten sie sich in Grenzen, weil genügend Nährstoffverwerter da sind. Anfangs schaffen die sich gebildeten Bakterien aus der Einlaufphase das sonst nicht wenn die Tiere eingesetzt werden und sie sind überlastet. Leichtes Algen-Aufkommen ist normal in der ersten Zeit, z.b. etwas Kieselalgen, mal etwas Belag an den Scheiben (oft sog. Grünalgen) oder eine Bakterienblüte, die öfters mal vorkommt bei den Usern, das Becken milchig macht und einen Belag auf den Pflanzen hinterläßt den man so abstreifen kann. Dann in Ruhe lassen, weiter einfahren lassen, denn nach den ersten 4-6 Wochen läuft noch kein Becken absolut stabil, das muß man sich vor Augen halten, auch wenn es so aussieht. Stimmt das geringste nicht, schlagen die Algen zu.
Auch wenn das Licht nicht stimmig ist tauchen schnell Algen auf - ganz wichtiger Faktor mit beim Aufkommen...