Beiträge von Abby94

    lieben Dank für eure Hinweise, allerdings arbeite ich ja nicht erst seit 2 Wochen an dem Algenproblem, sondern seit März. Das Bild zwei Wochen nach der Reinigung sollte einfach zeigen, wie schnell die Algen nachwuchern. Dass da Geduld gefragt ist, so wie bei vielem in der Aquaristik, ist mir bewusst. Das macht den Reiz ja auch aus. ;)

    Der Vollständigkeit halber ein Update nach zwei Wochen: So sieht das Becken dann aus - alles braun.

    Wir haben die Tage noch einmal Pflanzen eingesetzt und das Einblatt ausgetauscht, die Beleuchtungsdauer verkürzt und Silikat gemessen. Das Ergebnis liegt jenseits der Messskala, das Wasser ist dunkellila. Kann man hier Abhilfe schaffen? SilikatEx ist ja tabu... gibt es andere Möglichkeiten?
    Da wir Kupfer im Wasser haben, filtern wir mit dem AtlasFiltri. Für diesen gibt es einen Filter, der auch Silikat entfernen kann. Macht das Sinn?

    Ich wüsste sonst nicht, woran es noch liegen kann. Wir haben wirklich alles ausprobiert. ;(

    Die Wildlingsdame von unten links hat grad nochmal "frisch dekoriert", zum Glück, NACHDEM ich die neuen Pflanzen eingesetzt habe xD

    Meine Lütten sind auch relativ kurz im Vergleich... also glaube ich. Sie sind jetzt alle ziemlich genau ein Jahr alt, der größte hat ca. 21 cm, dann einer mit 20 cm, der kleinste mit 18. Wir haben sie im Jugendalter aber glaube ich auch ein wenig "unterfüttert". Solange sie gesund sind, ist es für uns aber auch ok, wenn sie kürzer bleiben xD

    Aber den Größenunterschied finde ich hier fraglich :/ 18 und 23 cm könnte mit der Kopfgröße schon haarig sein, oder?

    Wenn man die Kreiselpumpe so installiert, dass sie keinen Berührungspunkt mit der Scheibe oder etwas anderem hat, dürfte man sie eigentlich nur sehr leise bis gar nicht hören. :/ Ich habe auch lieber eine Pumpe, die schwach läuft, als eine Pumpe, die immer unter Volllast steht ;)

    Dass sie wirklich lauter ist als ein Außenfilter, kann ich mir kaum vorstellen...

    Im Anhang findet ihr mal ein Bild zur Beleuchtungsdauer, das ist der Pro-Modus der Aquasky. Jetzt geht die Sonne zwischen 7 und 8 Uhr auf, zwischen 12 und 14 Uhr ist Mittagspause, dann geht zwischen 18 und 19 Uhr die Sonne unter und bis 21 Uhr leuchtet noch etwas Mondlicht. Da ich mich mit der Beleuchtung nicht auskenne und man hierzu auch immer wieder andere Dinge liest, wäre es cool, wenn hier noch einmal jemand was zu sagen würde :keineAhnung:

    Am Wochenende kommen neue Pflanzen hinzu und wir werden mal das Fenster verdecken. Vielleicht erreiche ich damit etwas.

    Ach naja, da ist es für mich einfacher, die paar Euro für den Test auszugeben und im Baumarkt zu kaufen, als eine Wasserprobe zum nächsten Geschäft zu bringen ^^
    Zum Verdecken des Aquariums habe ich nichts, ohne dass sich dann wieder mehr Wärme anstaut. Deshalb werde ich es mal mit der Verdunkelung des Fensters probieren.

    M.C. ja, die Idee hatte ich auch schon :/ eines dee Dachfenster können wir leider nicht verdunkeln, aber vielleicht probieren wir es mal mit Handtuch oder Laken aus. Wäre das eine Idee im Zusammenhang mit Reduzierung der Beleuchtungsdauer und Abklärung von Phosphat und Silikat?

    Diese Woche kommen nochmal schnellwachsende Pflanzen hinzu, ich werde wirklich ein Fan von dichter Bepflanzung und die Lotl auch :love: Das Einblatt wird auch wieder erneuert, nach 6 Monaten geht es langsam in die Knie. Dann wären das meine nächsten Versuche im Kampf gegen diese kieselige Plage X(

    Phosphat haben wir gemessen, da war der Wert nicht besonders hoch, ich kann hier aber nochmal nachkontrollieren. Bei Silikat müsste ich nachrüsten und testen. Aber dann wäre es erstmal nötig, das Silikat irgendwie vorher rauszufiltern, sowas wie SilikatEx ist ja tabu.

    Zu der Beleuchtungseinheit hatte ich oben schon was gesagt - wir haben auch auf die Aquasky gewechselt, aktuell ist kein Unterschied zu sehen.

    Achso, und Schnecken... ja Schnecken :D habe 20 Blasen- und Posthornschnecken aus einem BD-Freien Bestand gekauft, eingewöhnt und eingesetzt. Und was soll ich sagen: Nach 3 Wochen war nichts mehr zu sehen und meine Axolotl auffallend gut gesättigt ;(

    oooh, danke für die Blumen zur Einrichtung :love:

    Wir haben einen HMF-Reaktor mit Kreiselpumpe verbaut, bei dem ich regelmäßig den Durchfluss kontrolliere. Samstag erst habe ich ausgelitert, sodass das Beckenwasser zweimal stündlich umgewälzt wird. Von der Filtermatte haben wir nur einmal bisher Pflanzenschlamm entfernt, damit die Matte frei ist, sonst machen wir ihn nicht sauber.

    Und leider bekommt das Becken vormittags etwas Sonne ab, wenn sie denn scheint. Wir können ausgerechnet bei diesem einen Dachfenster nicht abdunkeln. Zur Not probieren wir das aber mal mit Handtuch oder Laken aus.

    Zu der Beleuchtung liest man eben ganz Widersprüchliches ?( einige sagen, Beleuchtungsdauer erhöhen, damit die Pflanzen schnell wachsen und die Konkurrenz zu den Algen hoch ist. Wiederum andere sagen, Beleuchtungsdauer reduzieren, damit die Algen absterben.

    Ich warte noch ab, ob sich User zu dieser bestimmten Beleuchtung melden werden sonst werde ich deinen Vorschlag mal umsetzen :) danke schonmal!

    Hallo zusammen! Ihr könnt mich jetzt für benebelt, doof oder unfähig halten, ABER ich brauche dringend Hilfe bei einem leidigen Thema - Kieselalgen. Ich lese mich seit Monaten durch das ganze Forum, habe auch andere Seiten bemüht und gefühlt (nach meinem Ermessen) alles ausprobiert, es nützt nichts. Aber erstmal die Situation:

    Das Becken läuft seit März dieses Jahres. Die Kieselalgen traten in der Einlaufphase nach ca. 3 Wochen auf und sind seitdem kein einziges Mal gewichen. Aktuell ist es so schlimm, dass wir einmal wöchentlich die Scheiben putzen müssen, damit wir unsere Lütten überhaupt noch sehen. Deko und Höhlen schrubben wir auch regelmäßig, da sie nach drei Wochen wieder mit einer dicken braunen Schicht überzogen sind.

    Folgendes haben wir im Laufe der letzten Monate ausprobiert:

    • stetiges Aufstocken der Pflanzen: alle paar Monate setzen wir schnellwachsende Pflanzen hinzu, die auch gut anwachsen, aber irgendwie keinen Unterschied machen
    • Einsetzen von Einblatt und Efeutute zur Beschattung in der Hoffnung, dass die Efeutute mit ihren Wurzeln noch Nährstoffe aus dem Wasser zieht
    • Tests mit verschiedenen Beleuchtungsstärken und -längen: Wir haben die Standard-Juwel-Beleuchtung durch eine 33W-Fluval Aquasky ersetzt und uns im Forum einen Vorschlag für die Beleuchtungsdauer gesucht - aktuell wird das Becken 12 Std tgl. beleuchtet.
    • Beckenhygiene: Wir sammeln übrige Pellets schnell heraus, auch Pflanzenreste werden so gut es geht entfernt.
    • regelmäßige Wasserwechsel: Im 3-Wochen-Turnus wird etwa 1/3 des Wassers gewechselt, gemulmt und die Höhlen geschrubbt. Ich habe zweimal die Deko nicht gesäubert, eine Woche später sah es einfach nur schrecklich aus. Die braunen Beläge sind nicht mehr vollständig von der Deko zu entfernen. Alles - ist - braun.

    Diese Kieselalgen in der Menge verhageln mir täglich die Lust an diesem Becken. Da können mich die Lütten noch so mit ihren Augen anfunkeln. Es ist enttäuschend, wenn so viele Versuche einfach nichts bringen. Der letzte Wasserwechsel war am Samstag, schon heute sieht man wieder beginnende braune Beläge an den Scheiben.

    Vielleicht bin ich wirklich benebelt und mache die ganze Zeit einen riesen Fehler, den ich nicht sehe. Ich bitte ich wirklich um Input, Hilfe, Vorschläge. Ich bin am Verzweifeln ;( Beckenbild habt ihr im Anhang, da ist das Becken gerade frisch gereingt und das Wasser gewechselt. Man sieht hier aber noch die dicken Belege auf dem Wasserkelch. Nach drei Wochen kann ich gern mal ein Vergleichsbild posten, damit ihr meinen Ärger versteht X/

    Und nun genug geredet - Feuer frei!

    Erstmal hallo, schön, dass du doch informieren willst. Es heißt jetzt, die richtigen Infos für dich zusammenzukriegen. Das wäre natürlich einfacher gewesen, wäre es passiert, bevor das Tier bei dir gelandet ist, aber sei's drum. Es werden sich hier sicherlich noch die Experten zu Wort melden, aber von mir schonmal folgendes:

    Nein, der Nanofilter reicht nicht, auch nicht für den Übergang! Soweit ich weiß, bist du mit 0,5 NO2 schon am Grenzwert, der einen großen Wasserwechsel bedeutet, wenn nicht sogar sofortige Quarantäne für das Axolotl! Nitrit ist giftig! Axolotl machen furchtbar viel Dreck, deshalb ist ein Innenfilter nicht geeignet - ein Nanofilter schon gar nicht, der ist für kleine Becken z.B. für Garnelen gedacht.
    Ich würde dir raten, das Tier stattdessen in eine Boxenquarantäne zu verfrachten - da kann das Tier bleiben, bis du ein eingefahrenes Becken hast.

    Auch die Sache mit dem großen Kühler kann zum Problem werden. Die größeren Kühler benötigen viel an Durchflussmenge, d.h. die Menge an Wasser, die durch den Kühler laufen muss, damit er effektiv arbeitet wird auch mit der Größe des Kühlers mehr. Ein riesiger Kühler für ein kleines Becken wird nicht effektiv kühlen können und häufig anspringen.

    Auch mit Sand wäre ich vorsichtig, das kann zu Verdauungsproblemen bei den Axolotln füren.

    Den Stress mit der Temperatur habe ich mir ehrlich gesagt nie gemacht. Im Prinzip reicht es aus, ein normales Innenthermometer an der Scheibeninnenseite zu platzieren, sodass du es immer gut ablesen kannst. Die Lösung mit den PET-Flaschen ist doch fürs Erste super!

    Froschbiss eignet sich gut als Schwimmpflanze - das Tier braucht aber auch noch ein paar Versteckmöglichkeiten (Höhlen, viele Pflanzen). Auch das Becken selbst profitiert davon, wenn du viele Pflanzen einsetzt.

    Bei einem 12 Jahre alten Filter wäre ich vorsichtig - wenn der Jahre lang benutzt nur so rumstand, könnten sich da Keime und Schimmel gebildet haben...

    So viel schonmal als Einstieg... wie gesagt, es werden sich sicherlich noch ein paar Axolotl-Erfahrene melden und mich evtl. berichtigen.

    Ich würde die ganze Pflanze schwimmen lassen. Die Blätter allein werden schnell kaputt gehen. Und da bei der Anubias das Rhizom sowieso nicht eingebuddelt werden darf, wird ihr das freie Schwimmen nichts ausmachen ;)

    Teal'C aber ich als MFA MUSS doch alles desinfizieren xDDD ja nee, gut zu wissen, dann spare ich mir die Mühe in Zukunft :)

    Das Einblatt wird penibel vom Substrat befreit und die Wurzeln etwas eingekürzt. Bei der Efeutute kannst du dir lange Ranken abschneiden, diese musst du dann wegen des giftigen Pflanzensafts etwas antrocknen lassen, ich mach das über Nacht. Dann die Pflanzen wässern, am besten in einem Eimer und unter Wasser setzen. Täglich das Wasser wechseln und beim Wechsel mit einem weichen Schwamm die Blätter abwischen, so löst du den evtl. Blattglanz ab. Ich habe hier gelesen, dass 3 Tage ausreichen, ich mache das immer für eine Woche.
    Danach werden sie von mir nochmal mit Virkon S desinfiziert, gespült und dann eingesetzt.

    Entschuldigt, falls ich zu dem Abdriften des Themas beigetragen habe. Aber es musste mal raus :(

    Es geht hier nicht um Ästhetik oder Glaubensfragen - die jungen Eltern haben haben ein ernsthaftes Problem mit Verbissen und brauchen eine schnelle, effektive und kostengünstige Lösung.

    Was bitte meinst du mit Ästhetik oder Glaubensfragen? Wenn du meinen Beitrag noch einmal liest, wirst du sehen, dass es mir eben NICHT um die Ästhetik geht, sondern um eine praktikable Lösung, die auch eine langfristige Wirkung hat. Und wo du den Begriff "Glaubensfragen" hernimmst, ist mir gänzlich schleierhaft.

    natürlich aber ohne dafür Geld zu verlangen.

    Das finde ich übergriffig. Pflanzen zu kaufen, zu pflanzen und zu vermehren kostet Geld und Mühe. Dann zu meinen, andere sind "natürlich" bereit, diese einfach zu verschenken, finde ich nicht in Ordnung, auch WENN man die Situation bedenkt, in der sich die Thread-Erstellerin gerade befindet.

    Ich werde mich dann hier aber auch zum Wohle des Threads und der Threaderstellerin der Diskussion entziehen. Schade, dass wieder ein Thread in eine völlig irrsinnige Richtung abdriftet, weil wieder unüberlegt irgendwelche Aussagen deinerseits getroffen werden.

    Zudem vergesst Ihr bei Euren Empfehlungen auch die Situation der Beiden.

    Es gibt da ein Neugeborenes und als junge Eltern hat man jede Menge finanzielle Ausgaben, die derzeit wirklich wichtiger und notwendiger sind, als 100te Euro in echte Pflanzen zu investieren - die im schlimmsten Fall weiter ständig eingehen.

    Deswegen hat man empfohlen, immer mal wieder eine neue Pflanze hinzuzusetzen. Sich für mehrere hundert Euro Pflanzen anzuschaffen, die dann evtl. eingehen, diese Empfehlung lese ich in diesem Thread nicht.

    Ich habe auch immer mal wieder Pflanzen einer Art gekauft und sie dazugesetzt. So sieht man auch schnell, was eben geht und was nicht. Und mit den Zimmerpflanzen hat man genügend Alternativen genannt. Das Becken jetzt mit Kunstpflanzen zu drapieren, um dann später wieder Geld für echte Pflanzen auszugeben, finde ich dann noch unwirtschaftlicher, denn sie haben einen rein ästhetischen Zweck. Das Becken wird sich damit nicht einpendeln können.

    Und wenn man dann einmal eine Pflanze gefunden hat, kann man schnell aus einer Pflanze zwei machen. Wasserkelch wuchert bei mir z.B. wie hulle, ich habe letztens erst wieder zwei Pflanzen in je zwei Portionen geteilt. Zur Not bestünde immer noch die Möglichkeit, hier im Forum mal anzufragen, ob jemand Pflanzen zu einem günstigen Preis verkauft oder zur Verfügung stellt.

    Zum Thema:
    Die etwas kleineren Ableger der Efeutute lassen sich übrigens super easy in Hydrokultur halten, sodass sie wachsen und man immer Nachschub hat :)

    Vielleicht versuchst du es als Alternative mit Efeutute... die dunkelt super gut ab und bringt Möglichkeiten zum Chillen für die Lütten. Die gibt es super günstig als Zimmerpflanze, die Ranken abschneiden, abtrocknen lassen und mind. eine Woche wässern. Geht bei uns super. Die Tiere hängen gern mal drin rum und sie bietet etwas Schatten. In Kombi mit Einblatt sind das schöne große Blätter, sieht gut aus und erfüllt mehrere Zwecke gleichzeitig.

    Ansonsten, wie Teal'C schon sagte, durchprobieren. Immer mal wieder neue Pflanzen kaufen und einsetzen. Am Anfang ging bei uns auch so ziemlich alles kaputt, mittlerweile läuft es echt gut (bis auf die elenden Kieselalgen...) Wichtig ist, dass man drauft achtet, dass die Pflanzen die kalten Temperaturen auch aushalten.

    Der Filter wurde uns im Handel empfohlen. Zu klein fürs Aquarium aber schwach genug für die Lotl, so die Aussage...

    Das ist so eine Aussage, mit der man nichts anfangen kann. Die Lütten machen viel Dreck, der eben auch abgebaut werden muss. Da ist so ein kleiner Filter kontraproduktiv, wenn nicht sogar schädlich. Die Innenfilter verursachen eine zu große Strömung, das mögen die Axolotl gar nicht.

    Über die Bepflanzung solltest du dringend nochmal nachdenken. Erstens freuen sich die Tiere über viele natürliche Pflanzen, zweitens erhältst du damit ein viel stabileres Becken. Das ist ganz unabhängig von den Axolotln und auch bei Fischen so. Kunstpflanzen empfinde ich bei Lebewesen auch einfach nicht artgerecht, aber das ist meine persönliche Meinung, nichts für Ungut.

    Die kleine Öffnung in der Abdeckung wird im Zweifel nicht genug Wärme entweichen lassen. Auch dafür solltest du dir über kurz oder lang eine andere Lösung einfallen lassen. Es gibt hier im Forum ganz tolle verschiedene Lösungen für Katzen-Abdeckungen.

    Um aber wieder auf deine Frage zurückzukommen: Ich bin der Meinung, dass du mit dieser Beckenkonstellation, Einrichtung und Filterung nie eine richtige Einlaufphase haben wirst, geschweige denn, dass der Filter mit der Belastung klarkommt, sobald die Tiere drin sind. Du solltest zunächst Bepflanzung und Filterung überdenken.

    Das denke ich eher nicht... das Becken hat einen winzigen Innenfilter... da ist nix zum Kühlen

    Wenn ich es richtig sehe hats nicht mal ein Thermometer im Becken... :konf:

    Ganz richtig, ich gehe auch nicht davon aus, allerdings hat mich die Formulierung "Kaltwasser rein" irritiert. Ich wollte das mit dem Kühler nur einmal erwähnt haben, da es hier ja vom Thread-Ersteller um die vermeintlich verlängerte Einfahrphase geht ;)