Beiträge von Teal'C

    Genau, durch die Hinterlassenschaften der Tiere kann der Nitritwert nochmal ansteigen. Bei 0,3 die Tiere dann nochmal raus nehmen und warten bis wieder 0 erreicht ist. Dann ist das meistens erledigt. Eisen sollte möglichst wenig bis gar nicht vorhanden sein.

    Farbpigmente können bei den Tieren wandern, sowohl tiefer in die Haut oder auch nach außen.

    Wenn die Kiemenäste sich erst später verästeln war da mal eine Verletzung und sie sind so regeneriert oder es war vom Schlupf an so. Eine meiner Nachzuchten hat von Anfang an 4 Kiemenäste auf beiden Seiten. Das ist alles nicht schlimm und stört nicht.

    Da stimme ich Katrin vollauf zu. Mit so wenig Pflanzen kann kein stabiles Biotop entstehen. Schau dich mal in der Bilderecke um und ins den Threads wo es um Pflanzen geht. Dort siehst du viele Beispiele. Ohne ausreichende Mengen an Wasserpflanzen geht es nicht.

    So sahen die Becken aus, nachdem aus dem rechten Becken massenhaft Pflanzen ins neue linke Becken gewandert sind. So sollte es bei einem Start ungefähr aussehen. Die Pflanzen die da gut gehen dann nochmal aufstocken. E9A7739E-45B4-4B31-ADBF-9546EAD56F8C.jpg

    War bei mir mal nicht notwendig, inzwischen, das ist ein paar Monate her ist in beiden Becken wieder ein Urwald.

    Ich würde evtl. das Aquarium ein bisschen weiter runter kühlen. Den neuen Filter schon mal soweit wie möglich mit Schläuchen bestücken und alles vorbereiten. Aus dem alten Filter alle Filtermedien in den neuen Filter übernehmen und mit neuen Medien nur auffüllen. Wenn du hast bis es soweit ist den alten Filter in einem Eimer laufen lassen bis du das umfüllst.

    Mir sehen die Pflanzen wie Lana schon schrieb nicht wirklich Axlotlgeeignet aus. Wenn überhaupt würde ich in ein Axolotlbecken max. Seidenpflanzen einsetzen. Die Weibchen pressen die Pflanzen bei der Eiablage mit ihren Hinterbeinen an die Kloake. Das kann leicht zu Verletzungen an der Kloake führen.

    Ich persönlich habe noch nie Kunstpflanzen im Becken gehabt. Diese tragen gar nichts zum Biotop bei und ein stabiles Biotop ist für die Wasserwerte Gold wert.

    Ein Dschungel aus echten Pflanzen sieht gut aus und ich konnte in all den Jahren noch nicht feststellen das die Tiere den Pflanzen etwas getan hätten. Wenn eine Art von Pflanzen nicht geht, gut dann gab es neue von den Pflanzen die sich gut halten. Davon dann halt viele. Das muss man ausprobieren und dann klappt das für gewöhnlich auch mit dem Urwald.

    Lana meint das schon richtig, den DLK so einstellen das er bei 20 Grad anfängt wieder auf 19 Grad runter zu kühlen. Das macht es dem DLK schon mal leichter. Wie habt ihr das denn letzten Sommer gemacht? Wenn es da geklappt hat muss sich ja was verändert haben, das es jetzt bei noch relativ geringen Temperaturen nicht mehr klappt. Am ehesten liegt es am Durchfluss im DLK. Hat die Pumpleistung nachgelassen?

    Wenn das so läuft mit vorgekühltem Wasser und wie oben beschrieben würde ich sogar verkleben. Wenn das Große Kühlakku gut durch gefroren ist gibt das keine Probleme. Ohne Kühlakku geht die Temperatur bei Styroporboxen um max. 0,5- 1Grad pro Stunde hoch. Mit Kühlakku natürlich viel weniger. Bei sagen wir mal es läuft schlecht 10 Stunden ist das immer noch im absolut vertretbaren Bereich.

    Das sind zumindest meine Erfahrungen im medizinischem Bereich mit gekühltem medizinischen Material.

    Dann würde ich das Wasser für den Mitgabetag schon mal im Kühlschrank einen Tag vorher Kühlen, dann am Abreisetag so verpacken, möglichst kurz vor abfahrt. Das klappt dann sicher. Die paar Stunden hält das locker. Man darf nicht vergessen da ist jemand dabei der sich nicht in die pralle Sonne stellt. Das Tier kommt evtl. sogar ein bisschen kühl an, was aber nicht schadet. Aber falls was dazwischen kommt ist dann noch ein guter Puffer vorhanden.

    Zur Not eine Kühltasche mit dem Tier und Akkus und eine zweite nur mit Kühlakkus zum Nachladen. Möglichst wenig aufmachen, nur einen Spalt um nach dem Greifbaren Thermometer zu schauen. Meine Kühltasche hält das locker. Wenn man hat die Styroporboxen sind unschlagbar. Da geht das sicher.

    Ich würde entlang des Gitters Pflanzen lang setzen, das die beiden sich nicht ständig sehen, wenn sie getrennt sitzen müssen, würde ich immer zu sehen das auch die Sicht verwehrt ist.

    Schwarze Verhornungen können mit der Zeit entstehen oder sind eine Auswirkung einer BD Infektion.

    Über die Suchfunktion sind diese Antworten leicht zu finden. Seemandelbaumblätter reizen auch selbst die Haut. Ob in Christinas Publikationen da etwas von steht weiß ich nicht. Brauche ich persönlich auch nicht. Was jeder selbst mit seinen Tieren macht bleibt Ihnen überlassen. Bei den Mengen an Tieren die Christina und auch Sarah schon beruflich behandelt haben werde ich mich an Ihre Empfehlungen halten.

    Auch hier hilft größtenteils schon die Pinnwand.

    Bei Pilzpuschen an den Kiemenästen Dauer und Intesivbäder wie dort angegeben in ausreichender Länge. Aber nur wenn man auch sicher ist das es ein Pilz ist, sonst im KB Nachfragen mit ausgefüllter Fragenmaske.

    Bei Verletzungen gehören Tiere in Boxen bei klarem täglich frischen Wasser, vor allem wenn Röntgungen vorhanden sind unter Umständen auch mit Salz. Die Übergänge sind nicht fest abzumachen und zu beschreiben. Dafür ist das KB da. Lieber einmal zu oft Box als zu wenig. Zu häufig landen Tiere viel zu spät im KB.


    Seemandelbaumblätter und Erlenzapfen sind zu sehen wie Holz und gehören nicht zu Axolotl.


    Schwarzer Tee hat Inhaltsstoffe welche die Haut eher reizen und nicht helfen hier überwiegen die negativen Komponenten.


    Wir raten oft genug sich alte Beiträge vielleicht mal durch zu lesen, einfach aus Interesse, aber sich bei allen Hinweisen an die neuen Threads zu halten.


    Wie bei allen Dingen gibt es nun mal Fortschritte und neue Erkenntnisse, die wir zügig von Christina bekommen und weiter geben können. Sie arbeitet nun mal täglich mit den Tieren und ist auf dem neuesten Stand.


    Sonst würden wir bei menschlichen Verbrennungen auch noch Kartoffelmehl und Butter benutzen.