Wenigborster und Muschelkrebse

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    • Wenigborster und Muschelkrebse

      Guten Abend in die Runde!

      Vor einigen Wochen habe ich mir für die Garnelen und Posthörner ein kleines 25 Liter Becken zugelegt, damit diese in Ruhe dort aufwachsen können. Es läuft ohne Chemie mit HMF und Naturkies. Die Pflanzen habe ich aus dem Axolotl und dem Guppy Becken genommen.
      Heute habe ich mit Erschrecken weiteres Leben in dem Nano entdeckt. Nach meiner Recherche handelt es sich dabei um sogenannte Wenigborster sowie Muschelkrebse. In den beiden anderen Becken habe ich noch keine Spur von den illegalen Einwanderern finden können.
      Meine Frage ist nun: Können sie den Axolotln irgendwie schaden? Laut meiner Recherche sind sie soweit ungefährlich und man muss nichts unternehmen.
      Kann ich die Garnelen und Posthörner überhaupt noch ins Axolotl Becken umsetzen? Hat jemand von euch Erfahrungen?
    • Also bei den Wenigborstern sehe ich kein Problem, sind ja eng verwandt mit den Regenwürmern und damit sogar evtl. Futter für die Lotl. Es könnte höchstens problematisch werden, da sie sich recht üppig vermehren können.
      Bei den Muschelkrebsen bin ich mir nicht sicher. Auch diese könnten verschluckt werden und ob das dann von der Größe her unbedenklich ist, bin ich mir nicht sicher. Vielleicht mit einem feinen Kescher abfischen.
    • Wenigborster sind willkommene Gäste im Aqua da sie allen Abfall beseitigen sogar im Boden. Sollten sie sich zu stark vermehren, zeigt das, dass zu viele Nährstoffe im Becken sind. Also sind dann nicht sie das eigentliche Problem, sondern nur ein Indikator etwas mehr Beckenpflege zu betreiben.
      Solltest Du BD-freie haben, nehme ich Dir gerne welche ab.
      Muschelkrebse sollten den Loddeln auch keine Probleme machen.
      Liebe Grüße
      Uwe
    • Danke euch, das beruhigt mich noch einmal mehr. Ich bin mir bei nochmals genauerer Betrachtung zwar inzwischen unsicher, ob es sich nicht doch um Stenosum handelt, aber die wären den Wenigborstern ja ähnlich ungefährlich. Den Garnelen und Schnecken geht es jedenfalls prima.
      Was man so alles kennen lernt!
      Ich wechsel in dem Nano einmal wöchentlich ca 1/3 bis die Hälfte Wasser, da ungefähr 10000000 kleiner Posthörner drinnen ist und füttere alle zwei bis drei Tage ein paar Körner von dem Garnelengranulat. Das scheint dann immer noch zuviel zu sein.
      @axolotl Novize: Die Muschelkrebse sind echt winzig, mit bloßem Auge kaum zu sehen. In der Beschreibung stand, dass Fische sie unverdaut und lebend wieder ausscheiden. Von der Größe hätte ich da keine Bedenken. Ich wollte nur noch einmal hier nachfragen, ob sie den Axolotln anderweitig schaden können. Aber in dem Becken sind bisher auch noch keine aufgetaucht.