Kann man einen Husky auch in der Wohnung halten?

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    • Jedes Tier hat individuelle Ansprüche.
      Bei Huskys zum Beispiel Bewegungsdrang.
      Wenn Du dem nicht gerecht werden kannst, würde ich es lassen.

      Genauere Auskunft können Dir Züchter oder entsprechende Husky- Gruppen geben.

      Hier wirst Du nicht so viele Meinungen erhalten können, da es ein Axolotl-Forum ist.
      Kein Tag hat genug Zeit, wenn wir uns nicht genug Zeit nehmen :cool:


      Viele Grüße aus der Oberlausitz
    • Alle Huskys die ich kenne, ist es in der Wohnung dauerhaft zu warm. Sie haben meist zusätzlich große Zwinger und sind nur ab und zu in der Wohnung, wollen aber irgendwann selber wieder raus. Huskys sind Arbeitstiere und Sporthunde und keine Kuschel-nur Ausgehhunde. Die meisten sind auch nicht gerne allein. Daher haben alle Huskyhalter die ich kenne mindest zwei Hunde.
      Aber ich denke hier kann die ein Huskyforum auch bessere Auskunft geben.
      Liebe Grüße von Christina

      Je ne regrette rien (Edith Piaf)
    • Ich schließe mich meinen Vorrednern an.
      Ein Husky ist schon sehr anspruchsvoll und auch wirklich nicht gerne alleine... und falls du berufstätig bist werden sich U.U deine Nachbarn freuen... ein einsamer Husky heult wenn es sein muss stundenlang =O
      Auch ich kenne keine die dauerhaft in einer Wohnung glücklich sind... die sind alle draußen und nur zeitweise im Haus.

      Die Erziehung ist auch äußerst knifflig, weil die für ihr Leben gerne jagen 8|
      Also alles in allem kein Hund für Anfänger :rolleyes:
      LG Michaela
      "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
      Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry
    • Ich habe einen Nachbarn der 2 Huskies in einer Wohnung hat. Allerdings sind sie nur Nachts 6-8 Stunden zu Hause. Ansonsten hat er sich selbst einen Hundschlitten mit Rädern gebaut, ist in Verschiedenen Hundesportvereinen, nicht berufstätig und halt den ganzen Tag mit den Hunden unterwegs. Im Wald, bei uns am Kanal usw. schlechtes Wetter gibt es nicht, er lebt für die Hunde. Sie sind offensichtlich gut ausgelastet, glücklich und erzogen.
      Wenn du diese Zeit und das Engagement hast.
    • Hallo,

      natürlich ist ein Haus mit Garten für einen Hund schöner, als eine Wohnung. ABER: es kommt immer darauf an, wie gut du deinen Hund artgerecht auslasten kannst. Denn kein Husky wird damit glücklich sein, nur in den Garten geschickt zu werden. Bei einem Husky bieten sich natürlich Zughundesportarten an: Bikejöring, Carnicross, Dog Scootern,... du musst dem Bewegungsdrang eines solchen Hundes gerecht werden können. Dann kann man ihn meiner Meinung nach auch in einer Wohnung halten.

      Warum genau soll es denn ein Husky sein? Möchtest du gerne in den Zughundesport einsteigen? Oder ist es eher das Aussehen das dich anspricht? Dann würde ich auch eher vom Husky abraten. Wie wäre es denn mit einem Jämthund stattdessen? Die sehen so ähnlich aus, du wirst ähnlich viel "Spaß" mit deren Jagdtrieb haben, aber sie brauchen nicht ganz so viel Bewegung. Eine andere Alternative könnte auch ein Pomsky sein.
    • Mein Husky und die Kleintiere leben mit mir auf einem großen Anwesen und zusätzlich gehe ich täglich mit dem Hund in den Wald. Naja, eigentlich joggen wir gemeinsam durch den Wald. Es hat mich eine ordentliche Trainingszeit gekostet, bis ich mit ihm mithalten konnte. Ich würde dir nicht raten, dieses wunderschöne starke Geschöpf in einer Stadtwohnung zu halten. Der Husky wird lt. einschlägigen Blogs wie beispielsweise haustier-news.de/welpen/welpen/rasse/husky/ bei Mangel an Bewegung richtig störrisch und unleidlich, denn er braucht die Bewegung und liebt die Freiheit. Da heißt es jetzt für dich, entweder dein Leben anzupassen oder dich für einen anderen Hund zu entscheiden.
    • Wir haben einen Husky Mischling und ohne Garten bzw die Möglichkeit im jederzeit rein und raus zu gehen, würde sie durchdrehen.

      Sie ist ein draußi, so lange es nicht regnet oder stürmt.

      Abgesehen davon ist der Bedarf am Laufen sehr hoch.
      Wenn Sie nicht laufen kann, zeitlich gesehen muss man sie beschäftigen, Kopfarbeit, sonst räumt sie unser Haus auf (sie macht nix kaputt) und trainiert unsere Nerven :frech:
      Was wir machen, definiert nicht, wer wir sind!
      Uns definiert, wie gut wir uns aufrappeln, wenn wir gefallen sind.