Unerwarteter Axolotlbesuch... und jetzt AQ einrichten....

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Das ist ganz normal. Sie teilen sich gerne mal eine Höhle. Je enger desto besser :D .
      Trotzdem müssen sie sich auch immer aus dem Weg gehen können. Daher die Grundregel: für jedes Tier eine Höhle.

      Verbisse sind "normal". Soll heißen, sie passieren von Zeit zu Zeit. Das kann man kaum hundertprozentig verhindern. Aber mit einem gut strukturierten Becken, genügend Höhlen und einer Fütterung die genug Platz für jedes einzelne Tier läst kann man schon viel tun. Ich füttere meine 2 z.B. in getrennten Ecken!
    • ich habe auch nicht für jeden eine eigene Höhle. Habs aufgegeben. ...da sie immer mit mehreren in einer Höhle hocken. So ist es auch mehr Platz zum rennen.
      Habe für 7 Lotl 3 Höhlen. Allerdings ist eine davon riesig. ....eine große Lotl Burg. Meistens chillen aber mindestens 4 Lotl gemeinsam in der kleinsten Höhle. :D
      :kiss: Liebe Grüße, Denise :rolleyes:
    • Bei Regenwürmern habe ich beobachtet, dass sie sich auch mal gerne im Bodengrund verbuddeln. Dann riechen die Lotl sie nicht mehr und sie ertrinken und verwesen dann im Bodengrund, sodass es die Wasserwerte negativ beeinflussen kann. Daher gibt es Regenwürmer bei mir nur von der Pinzette, maximal einmal die Woche. Ansonsten gibt es Pellets, die sehe ich dann, wenn sie sie nicht mehr fressen und kann sie absaugen.
      Liebe Grüße :D
      Jutta



      Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist. (Dalai Lama)
    • Regenwürmer kannst du ruhig über längeren Zeitraum geben, die sind super! Wenn du noch alternatives Futter gibst, würden sich deine Axos sicher freuen :) . Ich habe auf dem Balkon ein "Tümpelbecken" mit Mückenlarven und Glanzwürmern. Die sind ab einer gewissen Größe allerdings nur noch was für nen "hohlen Zahn" ;) . Wenn du keine Pellets mehr geben magst, kannst du auch Süßwasserfisch geben (in Wurmgröße geschnippelt) oder aber deine Bekannte fragen, von der du schriebst, dass sie Guppys hält, ob sie dir welche abgibt, natürlich zur "Vergesellschaftung" und vorausgesetzt, sie hält die Fische nicht in irgendeiner Aufbereiterbrühe.
      Ich habe einen Axolotl, der keine Pellets fressen kann (ging durch die Teilmeta und das Mäulchen ist so verändert, dass er keine Pellets mehr aufnehmen kann), den ernähre ich fast ausschließlich mit Würmern. Oder Heimchen. Die mag er auch.
      Es grüßt die Sandra!

      Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
      Goethe
    • Nö, ich krieg keine Guppys von meiner Bekannten, schon gefragt. Da sie genau weis, das ich in meinem großen Aquarium keine lebendgebärenden Fische haben will und ihr der Veräufer dummerweise gesagt hat, das man Axelotls nicht mit Fischen zusammen setzen soll, weis sie also ganz genau wofür ich die Guppys haben will. Für sie ist das Tierqäulerei und vergleicht das so, als würde man mit Lebendköder Angeln gehen...Lieber behält sie die Guppys im hoffnungslos überfüllten Guppybecken...naja. Aber naja, Guppys kosten nicht die Welt, werde ich aber erst dazu kaufen wenn das große Becken geliefert wurde. Nachher kriegt jeder mal ne Kellerassel, wobei ich noch nicht weiß, wie ich denen die geben soll. Wenn sie die wieder ausspucken, treiben die ja nach oben. Die Würmer spucken die ja auch ein paar mal aus bis sie die dann endlich mal drin behalten.

      @Axolotl-Novize

      Ja keine Sorge, ich bleibe immer dabei bis sie die Würmer drin behalten. Heute haben die erstmal so ne halbe Stunde mit denen rumgespielt. Immer wieder geschnappt, rumgeschüttelt, wieder ausgespuckt, geschnappt, rumgeschüttelt usw...waren zwar in kleinen Portionen zerteilt, aber doch schon recht dicke fleischige Würmer...;)
    • Fräulein Peanut schrieb:

      Bei den Guppys wäre ich vorsichtig. Aus dem Handel würde ich sie nicht nehmen, da sie Bazillenschleudern sein können.
      Außerdem würde ich keine aus Beständen nehmen, bei denen ich mir nicht zu 100% sicher bin, ob sie BD-frei sind.
      Habe gelesen das BD empfindlich gegen UV Einstrahlung ist, könnte man da profilaktisch nicht was tun um auf Nummer sicher zu gehen?
      Mal von Abgesehen das ich eh Quarantäne durchziehe bei jeden Neuerwerb, sehe ja jetzt die beiden Axolotl als in Quarantäne befindlich und selbst sobald das neue Becken da ist, kommen die da ja auch nicht sofort rein!
      Bei den Axolotls scheint BD wohl wie ein Demoklesschwer hinweg zu schweben, änlich wie die Beulenkrankheit oder Fräskopfwürmer bei Fischen ( letzteres hatte ich mal, ätzend! ).

      Soweit wie ich mich jetzt in BD eingelsen habe, scheint eine Berührung damit früher oder später nahezu unumgänglich zu sein, wobei die europäische Variante wohl nicht so heftig sein soll.
    • Bei BD helfen nur Fungizide. Fischen siehst du es nicht an und du kannst sie auch nicht testen, daher ist vorsicht geboten. Behandelte Fische würde ich dann eh nicht mehr verfüttern.
      Du kannst aber zumindest das Risiko klein halten, indem du deine Pflanzen desinfiziert, neue Tiere auf BD testen lässt, strikte Hygiene beachtest und nicht sorglos irgendwelche Fisch dazu setzt.
      Liebe Grüße :kiss:
    • Hui Hui...bei Kellerasseln gehen die richtig ab! Problem ist, ich dachte die Kellerasseln treiben wieder nach oben, ja falsch gedacht. Letztenendes hatte ich 4 Kellerasseln die durchs Aquarium gekrabbelt sind, so als würde denen das Wasser nichts ausmachen. Die Lotls hinter her gejagd wie die Doofen, Pech für die Kellerasseln, die wollten sich in den Höhlen verstecken...dort waren sie dann leichte Beute.
      Ich glaube die setze ich nun ebenfalls auf die tägliche Speisekarte :)
    • Genau. Die atmen über Kiemen. Haben immee sozusagen Wasser unterm Panzee um überhaupt atmen zu können.
      Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
      (Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)
      LG M.C. :)
    • Hm, Momentan machen mir recht hohe Nitritwerte zu schaffen. Zwischen 0,2 und 0,4 und ich kriegs kaum runter trotz großer Wasserwechsel. Solche Spitzen war ich bei meinem großen Aquarium gar nicht gewohnt, weswegen ich so kleine Becken eigendlich gar nicht mag. Ich hoffe dass das neue Becken früher kommt. Eine Aussenpumpe habe ich schon besorgt, das Einfahren verkürze ich dann indem ich die Matten der neue Pumpe mit Mulm aus der Auqariumpumpe bedecke, sofern das funktioniert bei dem Temperaturunterschied.
      Gibt es Anzeichen die man gut erkennen kann bei Wildlingen, das es solangsam zu gefährlich wird? Momentan scheinen die sich noch wohl zu fühlen.
    • Werte über 0,5 können empfindliche Tiere ärgern.

      Daher, wie mehrfach schon erwähnt wurde, einfache lebensmittelechte Box und diese täglich Wasser wechseln und auswischen.

      Axolotl sind keine Fische
      Kein Tag hat genug Zeit, wenn wir uns nicht genug Zeit nehmen :cool:


      Viele Grüße aus der Oberlausitz
    • Lass die Wasserwechsel mal weg und die Bakterien in Ruhe ihre Arbeit machen. Mit den Wasserwechselns störst Du immer wieder das Gleichgewicht. Da brauchts jetzt einfach Geduld. Bei mir hat es im 100x50x40 Becken vier Wochen gedauert: nur Filter an und dann in Ruhe gelassen.
      Liebe Grüße :D
      Jutta



      Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist. (Dalai Lama)
    • So, schneller als erwartet, das neue Zuhause wurde gerade eben geliefert :) Wird gleich erstmal aufgebaut und auf Dichtigkeit einige Tage getestet, wenn alles gut geht, können die dann in ca 2 Wochen sich richtig austoben :)
      Hab beim bestellen gar nicht so drauf geachtet, aber statt Neonröhren sind da nun LED Leisten drin, was wohl bedeutet, das ich ruhig die Abdeckung drauf lassen kann.

      Tja und sonst, soweit alles gut, nur einer der Beiden mutiert zum Höhlenlotl, der kommt da nur noch zum fressen raus und Abends halt, sonst sitzt er da drin wie ein Wachhund. Der Zweite hingegen ist nur unterwegs, kämpft ständig mit der Anubia die da rumtreibt, beist in die Wurzel und dem Stamm, hoffe das macht nichts, weil sonst packe ich die Anubia raus. Untereinander tun die sich aber nichts, Wobei ich Abends immer Angst habe wenn die Schwanz an Kopf liegen, das der eine den Schwanz des anderen nicht mit Futter verwechselt...

      Aber im Großen und Ganz, trotz das ich ins kalte Wasser mit geworfen wurde, scheine ich das gut hin zu bekommen, auch dank eurer vielen Tipps :)
    • Ähm, gibt es hier keine Editierfunktion?

      Nachdem ich nun das Aquarium aufgestellt habe, folgendes Problem...Mein Flur wo es stehen soll ( in allen anderen Räumen könnte es im Sommer sonst zu Wärmeproblemen kommen )ist nicht groß und habe daher akuten Platzmangel für den Aussenfilter, vorher nicht drüber nachgedacht. Da dieses Becken ohne Unterschrank ist und auf einer sehr robusten Komodenschrank steht ( ist stabil genug, kein Pressholz oder sowas ) kann ich die Pumpe nirgends mehr hinstellen, passt auch nicht von den Schleuchen da sonst das Aquarium überstehen würde. Nun überlege ich, den Innenfilter doch drin zu lassen, nur wie bekomme ich dann die Strömung in den Griff? Würde das ausreichen über den Auslass den Schwamm vom Biofilter drüber zu stülpen? Das müsste die Strömung doch erheblich zerstreuen. Klar kann ichs einfach ausprobieren, ist eben nur die Sache, wieviel Restströmung die Axolotls vertragen. Lese ja immer, das gar keine Strömung am besten ist, habe aber auch schon Videos gesehen wo welche Axolotls in Becken mit recht starker Strömung halten.
      Da ich ja dieses Becken bereits habe und anfangs auch den Innenfilter für die Fische drin gelassen hatte, weis ich, das die Pumpe für diese Größe überdimensioniert ist in der Leistung. 1000L/H bei gerade mal 265L Volum.