Angepinnt Immer wieder Thema Pellets ;)

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    • Huhu!
      Es ist kein Problem deine Tiere nur mit Pellets zu ernähren, zumindest wenn es auch die richtigen sind:
      aquaterratec.de/Axolotlpellets-Premium:::385.html

      Axolotl aus dem Forum haben normalerweise das Kriterium Pelletfest, falls dem nicht so sein sollte hilft meist mal ein paar Tage nix füttern außer Pellets, die kommen dann schon auf den Geschmack.
      Lotl verhungern auch nicht gleich,... ^^

      grüßle,...
      ...Only well-made things can endure time....
    • Hallo
      Ja, du kannst sie ein Leben lang damit füttern. Es kann allerdings sein, dass du bei bestimmten Krankheiten gezwungen sein wirst, leicht verdaulicheres Futter wie Regenwürmer zu verfüttern oder vllt Heimchen, wenn es das Fressen ganz verweigert.
      Auch eine Umgewöhnung klappt bei eigentlich jedem Tier :)
      LG

      EDIT: Ups :D
    • Hi Petra,

      eingefrorene Regenwürmer kenne ich nicht - aber selbst wenn, irgendwann waren die ja auch lebendig :konf:

      Dir ist schon klar, dass Axolotl auch ihre Nachkommen verspeisen, entweder im Ei oder frisch geschlüpft. Das ist ein natürlicher Vorgang und auch gut so, zumal ein Gelege aus mehreren 100 Eiern besteht.
      Wenn Du das nicht sehen kannst, dann bleibt Dir nur eine reine Männergruppe. Somit kannst Du aber nur adulte Tiere aufnehmen, die sich schon sicher geoutet haben.
      :)) Liebe Grüße, Manuela

      Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner
      die Zähne zu zeigen.
      (Werner Finck, Kabarettist, Schriftsteller und Schauspieler)

    • Manuela schrieb:


      Dir ist schon klar, dass Axolotl auch ihre Nachkommen verspeisen, entweder im Ei oder frisch geschlüpft. Das ist ein natürlicher Vorgang und auch gut so, zumal ein Gelege aus mehreren 100 Eiern besteht.


      Ich habe eher ein Problem damit, wenn da so ein kleiner Fisch chancenlos durch's Becken gejagt wird. Ich könnte auch nie lebende Mäuse einer Schlange vorwerfen - obwohl ich ansonsten gar nichts gegen Schlagen habe.

      Ich hab ja auch Fleischfresser zu Hause (Hunde und Katze), denen ich ja auch keine lebenden Kaninchen o.ä. vorwerfen würde.

      Wenn sie die Eier fressen sollten, wäre mir das vermutlich egal. Aber ich tendiere dann doch vorsichtshalber eher zu "Axel und Lothar" ;)
    • Hi
      Fische und v.a. Garnelen sind nicht prinzipiell chancenlos - es gibt einige Halter, bei denen die Tiere, die es gelernt haben, vor Axolotln davon zu schwimmen (wie in natura) monatelang überleben.
      Aber doch, im Krankheitsfall ist es sehr gut möglich, dass du gezwungen sein wirst, Lebendfutter zu geben, wie von mir genannt zB Regenwürmer oder Heimchen ;)
      LG

      Edit: Und nicht selten, zu Anfang sogar recht häufig, geschieht es, dass frühe oder bis dahin verschmähte Eier schlüpfen und die Jungtiere sogar eine gewisse Größe erreichen, bis sie von den Eltern gefressen werden. Auch das ist durchaus natürlich, Brutpflege ist bei Mexicanum schließlich überhaupt nicht drin.
    • Marius schrieb:

      Aber doch, im Krankheitsfall ist es sehr gut möglich, dass du gezwungen sein wirst, Lebendfutter zu geben, wie von mir genannt zB Regenwürmer oder Heimchen ;)

      Edit: Und nicht selten, zu Anfang sogar recht häufig, geschieht es, dass frühe oder bis dahin verschmähte Eier schlüpfen und die Jungtiere sogar eine gewisse Größe erreichen, bis sie von den Eltern gefressen werden. Auch das ist durchaus natürlich, Brutpflege ist bei Mexicanum schließlich überhaupt nicht drin.


      Oh je, da kommen ja Probleme auf mich zu, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ich hatte eher daran gedacht, dass ich mir wegen der Technik einen Kopf machen muss .... und nun sowas :whistling: Da sind ja die Mütter von Zwergbuntbarsche wie z.B. Purpurprachtbarsche viel netter zu ihrem Nachwuchs.

      Noch ne blöde Frage - warum müssen sie denn im Krankheitsfall Lebendfutter haben? Man badet die Würmer ja bestimmt nicht vorher in Medikamente, oder? :glup: Oder mögen sie dann keine Pellets?
    • Hi
      Regenwürmer sind besser zu verdauen als Pellets. In letzteren sind einfach sehr viele Nährstoffe sehr komprimiert drinne, was bei Darmproblemen (zB nach einer Antibiotikabehandlung) zu viel sein könnte. Bisweilen bedarf es bei totaler Fressverweigerung auch den Bewegungen als Reiz, doch Fressen zu sich zu nehmen. Heimchen bewegen sich auch nach Köpfen noch stundenlang weiter. Ich kenne einen Fall, in dem nur die Heimchen ein krankes Tier vor dem Hungertod bewahrt haben.
      LG
    • Aotealotl schrieb:



      Du weisst gar nicht wie sehr sich dein Hund ueber ein Kaninchen oder Possum freuen wuerde haette er die Chance es zu jagen. ;)
      Meinen wäre das viel zu anstrengend. :) Ich hab doch immer nur Senioren. Außerdem kann man nicht alles haben und machen, was man möchte :D
    • Darf ich übrigens mal nachfragen, was genau dich am Verfüttern von Lebendfutter stört?
      Ich bin selbst Vegetarier, aber mir ist durchaus bewusst, dass ein Canivor diese Entscheidungsfreiheit nicht hat. Axolotl essen eben nur Tier und sonst nichts, ob das in Form von geschredderten Fisch oder frischem Regenwurm angeboten wird, ist dann doch zweitrangig. Schließlich musste dort ein Tier für sterben, ob es nun der unglückliche Wurm oder der dafür gefangene Fisch ist.
      LG
    • Marius schrieb:

      Darf ich übrigens mal nachfragen, was genau dich am Verfüttern von Lebendfutter stört?
      Mein Hauptgrund ist wohl Mitgefühl für Schwächere. Ich will nicht derjenige sein, der ein Lebewesen, dem anderen zum Fraß vorwirft, das sich nicht wehren kann (auch wenn Du sagst, dass nicht alle chancenlos sind. Sie haben dennoch die ganze Zeit Überlebens-Stress, bis sie schlussendlich verlieren). Und wenn die Axolotl gelegentlich bewegliche Beute brauchen, kann man doch sicher auch mit "totem" Fleisch rumwedeln, oder? (hab das in einem andere Thread gelesen)
    • Als sonderlich chancenreich würde ich den vmtl dafür gezüchteten Fisch der zum Fischmehl verpulvert wird, auch nicht bezeichnen.
      Selbst der Überlebensstress ist normal, Garnelen stehen nämlich nicht wirklich am Ende der Nahrungskette.
      Und wie gesagt: Du wirst bisweilen nicht auf leichter verdauliches Lebendfutter verzichten können - und dein Tier, für das du die Verantwortung übernimmst, dann erst recht nicht.
      LG
    • Amliko schrieb:

      Sie haben dennoch die ganze Zeit Überlebens-Stress, bis sie schlussendlich verlieren
      Dazu möchte ich was schreiben:
      Ich selbst habe in meinem Axolotl Becken immer wieder Guppys drin. Natürlich kann ich nicht in die Fische reingucken, aber es ist nicht so, dass die den ganzen Tag auf der Flucht sind. Sie schwimmen ihre Runden, zupfen an den Pflanzen oder an den Scheiben, jagen und bebalzen sich gegenseitig, kommen sofort an die Wasseroberfläche um nach Futter zu betteln, sobald ich ans Aquarium komme...
      Ich habe seit nun fast 10 Jahren Aquarien (Fisch- und Garnelenbecken, Lotls halte ich erst seit 9 Monaten), grade zu Anfang natürlich neben anderen, typischen Anfängerfischen auch Guppys -
      und ich kann da keinen Unterschied im Verhalten der Fische erkennen, die ich früher im Fischbecken und jetzt im Lotlbecken halte.
      Dazu kommt auch, dass Axolotl ja nicht aktiv auf Fischjagd gehen. Sie sind Lauerjäger, die sitzen die meiste Zeit rum und wenn halt ein Fisch zu dicht am Maul vorbeikommt, wird der weggeschnappt. Aber sie verfolgen die Fische nicht permanent durchs Becken ;)
      LG Nicole

      Es sind doch die Fehler und Macken eines Menschen,
      die ihn einzigartig und liebenswert machen.
    • -Nikes- schrieb:


      Dazu kommt auch, dass Axolotl ja nicht aktiv auf Fischjagd gehen. Sie sind Lauerjäger, die sitzen die meiste Zeit rum und wenn halt ein Fisch zu dicht am Maul vorbeikommt, wird der weggeschnappt. Aber sie verfolgen die Fische nicht permanent durchs Becken ;)
      Puuuh, das hört sich doch schon besser an. ;) Wenn dann einer so unvorsichtig ist .... :whistling: Vielleicht ist ja ein Becken, dass hoch ist besser..... Dann könnten z.B. die Guppys oben rumturnen. Die Axolotl bleiben ja wohl lieber unten nicht wahr?