Angepinnt Diskussionsbeiträge zum Thema "Keks"

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    • @ Lurchi1
      Also wenn sich dann genau diese 2 Geschwister von der keks+Goldi Verpaarung,Verpaart haben dann müßten ja Theoretisch bei der F2 (also bei der geschwister verpaarung) wieder ein paar Kekse raus kommen.Vorrausgesetzt sie haben von den vielen eiern genau die kekse erwischt. ^^
      Ja bitte frag mal nach,das würde mich auch interessieren.
      aber ob das auch mit Goldi klappt?
      ich denke eine Keks und Weisalbino Verpaarung währe besser oder?
      LG. Claudia
    • Hallo.

      Also gut,beleben wir die Keks-Diskussion wieder mal ein wenig.

      Mein Keks mit Goldling gepaart ergab drei wunderschöne dunkle Wildlinge.
      Zwei (ein Paar) gingen zusammen weg.


      Wo befindet sich das dritte Tier?

      Hast du das noch?
      Wenn ja welches Geschlecht hat das Tier und welches der Keks-Elternteil?
      Ist es vielleicht ein Paar so das man eine Rückkreuzung machen könnte und schauen könnte ob bzw. wie hoch der Anteil der möglicherweise auftauchenden Kekse ist?

      Denn wenn ich das richtig verstanden habe gibt es zwar Mischlinge aus Keks und einem anderen Farbschlag und die wurden auch schon untereinander verpaart ohne wieder Kekse zu erhalten.

      Aber ich vermute mal bei den Verpaarungen wurde auch nicht gezielt versucht wieder die Keks-Gene herauszukitzeln,oder?
      Vermute also weiter das nur ein geringer Anteil des Geleges verwendet wurde und der Rest wie üblich die Speisekarte der Alttiere bereicherte?
      Somit wäre ja die Chance auch verschwindend gering,wenn man jetzt beispielsweise von einem 200-Eier-Gelege nur 10 zur Entwicklung bringt,direkt wieder auf ein rezessives Merkmal zu stoßen.

      Wenn man jetzt aber mal gezielt einen der Keks-Elternteile mit einem der mischerbigen F1-Wildlinge verpaart erhöht man die Chance das Keksmerkmal wieder in reinerbiger Kombination zu erhalten immens.
      Von dem erhaltenen Gelege ALLE gesondert zur Entwicklung bringen und bei den geschlüpften Larven alle möglichen Kekskandidaten selektieren und aufziehen.
      Rest verfüttern(wie sonst auch,nur werden sie da nicht vorher rausgeholt).

      Denn bisher scheint ja irgendwie die Meinung zu bestehen "nur Keks x Keks ergibt den Keks-Farbschlag"(soweit richtig da reinerbig) aber sobald er mit einem anderen Farbschlag gemischt wird verschwindet das Merkmal vollkommen und ward nie mehr gesehen.
      Und das eben geht nicht!

      Was auch immer für die Ausfärbung der Kekse verantwortlich ist wird mit vererbt,ist also irgendwo im Erbgut verankert.
      Egal ob Hybrid-Gene oder Axo-Mutation,es wird mitvererbt und ist logischerweise wieder irgendwie selektierbar.


      Was mich mal wieder zu der Hybrid-Theorie bringt.

      Schmeckt mir immer noch sauer.... :pinch:

      Warum?

      Nun,da die gezielte Übertragung von bestimmten Gensequenzen ja aufgrund des technischen Brimboriums und den hohen Kosten ja eher unwahrscheinlich ist bliebe ja nur die direkte Hybridisierung mit einer anderen Ambystoma-Art.
      Selbst wenn es gelungen wäre aus diesen Hybriden eine farbstabile Linie aufzubauen würde doch bei einer Verpaarung mit einem Axolotl wieder ein kleines genetisches Chaos losbrechen wenn die Gene neu gemischt werden.
      Wenn man (als Beispiel) eine "Gurke" nehmen würde(nehmen wir mal an man hätte eine gleichmässig farbstabile Linie) würde die F1 Gurke x Axolotl ja Tiere hervorbringen die sich trotzdem irgendwie durch ihre tiginum-Gene "outen"(unterschiedliche Färbung,Neigung zur Meta) und nicht einfach Axolotl-Wildfarben ergeben,wie eben bei den Keksen. :P

      Ist meines Erachtens wieder ein Punkt auf dem Konto für einen dominant/rezessiven Erbgang. 8)


      Gott,ich muss schlafen!!! :glup:


      Aber einen Punkt brauch ich auch noch beantwortet..


      Die weißen Keks- Eier.

      Habe ja schon ein paarmal erfolglos gefragt warum den zwingend Albino dran beteiligt sein muss nur weil sie nicht zur Hälfte schwarz sind?


      So,jetzt geh ich aber schlafen(ist eh schon wieder viel länger geworden als geplant :wacko: )


      Gähnende Grüße


      Dirk
      "Menschen sind eine faszinierende Spezies,in einem Universum voller Wunder haben sie es tatsächlich geschafft die Langeweile zu erfinden!" :smok:

      Terry Pratchett
    • Hi.

      Ich habe so langsam eine neue Theorie im Kopf rumschwirren. :konf:

      Die Frage:"Warum muss bei den hellen Keks-Eiern Albino dran beteiligt sein?" ist ein Thread-Killer! 8o

      Ist jetzt das zweite oder dritte mal das ich diese Frage gestellt habe und die Threads augenblicklich zum erliegen gekommen sind,das kann doch kein Zufall sein....... ?(
      Ohne Quatsch,diese Frage scheint auf magische Weise sofortige Schreibblockaden auszulösen. :soldier:


      Das sollte die Forenmoderation als Geheimwaffe einsetzen,wenn sich zukünftig mal wieder irgendwo die Gemüter hochschaukeln,gar nicht mehr umständlich editieren,löschen oder schliessen,sondern einfach die Frage stellen:



      "Warum muss bei den hellen Keks-Eiern Albino dran beteiligt sein?"



      Und schon ist Ruhe im Karton! :thumbsup:



      Für immer........ :smok:





      Schmunzelnd (aber mit schwindender Hoffnung auf die Frage eine Antwort zu finden) grüßt



      Dirk
      "Menschen sind eine faszinierende Spezies,in einem Universum voller Wunder haben sie es tatsächlich geschafft die Langeweile zu erfinden!" :smok:

      Terry Pratchett
    • Hi Dirk,
      ist doch wirklich mal ein Vorschlag mit dem Thread Killer :D

      Ich glaube warum hier keiner antwortet ist, weil keiner einen Plan mit der Keksgentik (meinereiner eingeschlossen). Selbst massive Versuche sich durch Literatur zu wühlen und Fachleute anzuquatschen bringt nichts aber auch gar nichts zu Tage.
      Von daher bleibt mir nur Schulterzucken und hoffen das jemand anderes noch eine einleuchtende These hat, die man auch nachvollziehen kann.
      Liebe Grüße von Christina

      Je ne regrette rien (Edith Piaf)


      EMail: Allmeling@axolotlkolonie.de
    • Hi Christina.

      Genau das mit den nachvollziehbaren Thesen ist ja das was mich erst zu meinem bohrenden Nachfragen geführt hat. 8)

      Ralph schrieb ja in einem anderen Thread:
      Zur Herkunft kann man nur eins sicher sagen-
      Kekse legen rein weisse Eier!
      Also muss eine Albino oder Goldform darin enthalten sein.


      Da ich Ralph für ein cleveres Kerlchen halte der nicht einfach irgendwelche Theorien in den Raum wirft ohne irgendwelches Hintergrundwissen zu haben habe ich halt nachgefragt.

      Leider bisher erfolglos. :whistling:


      Ich bin da wie so`n Terrier,wenn ich was wissen will und die Spur aufnehme lass ich nicht locker bis ich mich in der Lösung verbeissen kann. :D

      Wenn wirklich Albinismus mit an der Ausfärbung der Kekse beteiligt wäre hätten doch eigentlich bei den F1-Tieren von der ja scheinbar schon mehrfach erfolgten Keks x Albino-Verpaarung auch wieder einige Albinos auftauchen müssen da ja beide Elternteile das Albino-Gen tragen(wenn Keks und Albino irgendwie zusammenhängen).
      Das Ergebnis waren aber immer 100% Wildlinge.
      Damit scheint doch(in meinen Augen zumindest) ziemlich sicher zu sein das diese beiden Merkmale zwei unterschiedliche Paar Schuhe mit rezessivem Erbgang sind,nur halt mit einigen kleinen Ähnlichkeiten(unpigmentierte Eier beispielsweise).

      Gruß

      Dirk
      "Menschen sind eine faszinierende Spezies,in einem Universum voller Wunder haben sie es tatsächlich geschafft die Langeweile zu erfinden!" :smok:

      Terry Pratchett
    • Vielleicht doch BrackwasserHybride?mit Taylori?

      Hi
      also ich kann zu der Diskussion leider fachlich gar nix beitragen, bin aber sehr interessiert an dem Thema

      Was ist eigentlich mit diesem Axo
      mexico-herps.com/caudata/ambystoma/ambystoma-taylori
      oder der hier?
      sebastian-voitel.de/media/fd5f…65c3dffff8720ac14422e.jpg
      Ambystoma velasci

      der sieht ja fast aus wie ein Keks (der Taylori) oder? Aber die brauchen doch Brackwasser.
      Ist jetzt bestimmt ein blöder Vergleich, aber Minihaie, Arius Seemani, können wenn sie klein sind schon in Süsswasser gehalten werden, brauchen
      aber mit zunehmender Grösse mehr Salz im Wasser. Vielleicht liegts ja daran, das es doch eine Hybride ist, die aber noch zusätzlich Salz im Wasser braucht
      damit die Haut gute Abwehrkräfte hat. Ist wirklich nur eine total unfundierte Vermutung von mir.
      gruss
      Daniela
      Ich bin kein Profi - ich lerne noch...

      ryukin.de.to
    • ja sorry,
      ich kenn mich da ja wirklich net aus.
      hab mir da nur irgendwie was zusammengereimt wegen Brackwasser und den Keksen, das da evtl. eine Mischung drinn ist.
      Da besteht sicherlich kein Zusammenhang. Minihaie sterben halt, wenn man Sie dauerhaft in Süsswasser hält. Funktioniert
      1-2 Jahre ohne Probleme, aber dann wenn Sie geschlechtsreif werden ist halt vorbei. Die bekommen dann auch Hautprobleme usw.
      Deswegen dacht ich halt. War schmarrn sorry
      gruss
      Daniela
      Ich bin kein Profi - ich lerne noch...

      ryukin.de.to
    • Bei den gezeigten Bildern, wurden inzwischen schon Zweifel angekündigt, ob es denn tatsächlich ein A. velasci sei.
      Ich halte Sebastian Voitel aber für einen erfahrenen Urodelenhalter und möchte mich da auf keine Behauptung versteifen.
      Ihr könnt euch aber sehr sicher sein, dass ich an eindeutigen und guten Bildern von A. velasci (und auch allen anderen mexikanischen Ambystomatiden) sehr interessiert bin ;) )

      Grüße
      Mario
    • Hallo... Hier ist wieder Funkstille...

      Also... wie ist das jetzt nun, gibts verschiedenen LInien oder nicht ?

      Ein Forumsmitglied hier hat neulich ein paar Kekse von Deutschland in die Schweiz gebracht. Nette Kerlchen ich hab sie gesehen... Und jetzt werden natürlich Pläne geschmiedet wie man den Keks verbessern kann... So kreuzen mit Wildie und dann wieder zurück etc.... Oder auch sonst einfach kreuzen und weiter usw. ich versuche die Liebe nun seit Tagen fast auf den Knien zu überzeugen, sie soll bitte die Finger davon lassen die Kekse weiter zu verbreiten, vorallem nicht in heterozygoter Form und auch sonst nicht, denn dann haben ihrgendwann alle Lotls Keks und nachdem was die so für Anomalien zeigen, es bedrückt mich vorallem die schlechte Regeneration... So darf mann doch heute einfach keine Kekse mehr nachziehen oder heterozygot in Umlauf bringen wenn man ein gutes Gewissen behalten möchte.

      Oder lieg ich da völlig im Schilf ?

      Noch ne Überlegung zur möglichen Hybridisierung mit A. taylori : Wenn der taylori in Brackwasser lebt und dann ein mexicanum-taylori Süsswasser ertragen muss, könnte ich mir aber schon vorstellen, dass das ein Grund dafür sein könnte, dass die Viecher Hautprobleme haben. Denn wie lösen wir denn bei unseren Lottls Hautprobleme ? Mit Salzbädern ! Jemand hat berichtet, sie hätte dauernd und immer wieder Beläge auf ihren Keksen und muss sie immer wieder mit Salz behandeln. Dann geht es weg, die kommen wieder ins Süsswasser und dann gehts wieder los nach ein paar Wochen. Das würde doch zusammenpassen.

      Gruss
      Barbara
      Live now, die later
    • Hallo Ihr lieben,
      Ich bin diese Person ^^
      Aber es ist viel zu früh um davon zu reden, wir überlegen nur und traümen aber wir machen nichts. ;)

      Ich hab gelesen dass einige Personen keine Probleme haben, mit Kekse. Unsere kleine kommen von Eltern die in 2 jahre kein Problem hatten, dass ist für mir positiv. :)

      Wenn wir etwas machen, das ist mit viel Zeit und mit sehr weniger Lotls, um zu versuchen und sehen.
      Wir wollen absolut nicht etwas negativ machen (keine Kekse überall in der Schweiz ^^). Wenn diese Kekse Probleme mit der Zeit haben, werden wir nie kleine machen. Und wenn sie mit die Jahre richtig gut gehen, na vielleicht können wir ein Paar Babys machen (ein Paar heisst richtig wenig, vielleicht 4-5 die z.b. bei uns bleiben) und immer richtig schauen.
      Vielleicht auch mal mit ein Wilding paaren, um zu 4-5 kleine behalten, die einmalgross zusammen paaren können. Um das Blut zu vermischen. Nochmals alles unter Kontrolle um mit sehr weniger Lotls. Ich bin bereit die alle zu behalten.

      Entschuldigung, das ist für mir sehr schwer es alles auf deutsch erklären :S
      Aber noch ein Mal, es ist viel zu früh. Die Kleine müssen noch wachsen, wir brauchen Zeit (2 Jahre ich denke) und vielleicht machen die kleine nie Babys.... Sowieso achten wir, lesen wir und diskutieren wir mit Barbara und noch andere Personen.

      Liebe Grüsse
      Liebe Grüsse und französische Küsschen aus der Schweiz :kiss:
    • Hi.

      Ich glaub`s nich!

      Jemand anders ausser mir ist interessiert die Keks-Diskussion am laufen zu halten? :hüpf:
      Ich hatt schon fast die Hoffnung aufgegeben...
      Na dann...
      sie soll bitte die Finger davon lassen die Kekse weiter zu verbreiten, vorallem nicht in heterozygoter Form und auch sonst nicht, denn dann haben ihrgendwann alle Lotls Keks und nachdem was die so für Anomalien zeigen, es bedrückt mich vorallem die schlechte Regeneration... So darf mann doch heute einfach keine Kekse mehr nachziehen oder heterozygot in Umlauf bringen wenn man ein gutes Gewissen behalten möchte.

      Oder lieg ich da völlig im Schilf ?
      Gehen wir doch mal ein gutes Jahr zurück und betrachten die Lage mal genauer.
      Welche Kekse haben Probleme gemacht?
      Kekse aus reinen Linien(wenn nicht sogar ein- und derselben) die auch immer nur Keks x Keks verpaart wurden.
      Zu dem Zeitpunkt dachte man(nein,man war sogar felsenfest davon überzeugt!) das nur die Verpaarung Keks x Keks wieder zu Keksen führt und es NIENIMMERNICH! möglich wäre das dieser Farbschlag durch eine andere Verpaarung entstehen kann.
      Also hat man auch immer nur diese Verpaarung durchgeführt,geht ja nur so........dachte man. :rolleyes:
      Hat sich aber gezeigt das Kekse sehr wohl aus anderen Farbschlägen entstehen können wenn diese heterozygot auf das Merkmal sind.
      Jetzt muss die Zukunft zeigen ob diese Tiere in irgendeiner Art und Weise auffällig werden wenn sie älter werden,denn so wie ich es verstanden habe haben ja auch die schwächelnden Kekse in ihrer Jugend keine Probleme gemacht sondern erst wenn sie das adulte Stadium erreichten.

      Ich bezweifle es aber. 8)

      Daher finde ich Xoxo`s Idee die Tiere mischerbig zu ziehen gar nicht mal schlecht da man so wenigstens mal frisches Blut in die Linie bringt. ;)
      Und heterozygot macht das Keks-Gen(sollte es tatsächlich der Auslöser für die Kränkelei sein)ja keine Probleme da es ja nur homozygot zur Keks-Ausfärbung führt und zu den (möglicherweise) dazugehörenden Anfälligkeiten.
      Und wenn sie eh nur dann verpaaren will wenn die Tiere auch in der Zukunft gesund sind,normal wachsen,regenerieren usw. usw...umso besser. :thumbsup:

      So,reicht erstmal für heute,muss noch ein paar tigrinum-Bilder bearbeiten. ;)

      Gruß

      Dirk
      "Menschen sind eine faszinierende Spezies,in einem Universum voller Wunder haben sie es tatsächlich geschafft die Langeweile zu erfinden!" :smok:

      Terry Pratchett
    • Nö schlecht ist die Idee sicher nicht. Das Problem dabei ist einfach nur dass sie einerseits nicht alle aufziehen kann denk ich mal (wenn man mal Lotls aufgezogen hat weiss man wovon ich spreche..) dann also gibt es Abfall... Das geht ja noch... Man kann ja einfach einen Teil der Eier drin lassen und das gibt dann Lotl Food. Dann werden also ein paar rausgenommen und aufgezogen. Statistisch 50% Chance (das ist richtig Xoxo), dass da Keksheteros dabei sind. So und dann werden die Grösser... Und was dann ? Alle behalten ? Oder Keks Gene in die Welt hinausschmeissen ?
      Und dann, Rückverpaarung. Ok. Da kommen also statistisch dann ein paar Kekse dabei raus. Und was passiert mit den anderen ? Abfall weil kein Keks ? Oder wieder in die Welt hinausschmeissen ?

      Dein Ansatz ist ja theoretisch schon richtig. Aber wie auch schon Ilse mal gepostet hat vor einem Jahr oder so... praktisch bringts einen Haufen Probleme.

      Ich habe übrigens auch goldgelbe Guppies. Die haben einfach nur den Vorteil dass sie viieel vieeel weniger lange leben. Ein Axo-Experiment dauert vielleicht zwei Jahre bis zur Rückkreuzung, die Tiere leben dann aber 20 Jahre und werden dabei gross und grösser. Und wo kommen die dann alle hin ? Ich kenne die Wohnungen von Xoxo und Vanessa... da hats nicht noch weiss ich wieviele Quadratmeter Platz an einem dunklen kühlen Ort, wo man noch x Aquarien aufstellen kann...

      Das mit dem selber behalten geht also denk ich schon mal nicht... Also werden die entweder gekillt oder verschenkt bzw verkauft. Und dann kommen diese Gene eben auch noch in den Umlauf... na wunderbar !

      Übrigens, hast Du den Beweis, dass die Rückkreuzerei klappt ?`Ich habe hier davon nirgends gelesen. Der der es machen wollte hats anscheinend nicht gemacht weil dort werden weiterhin Kekse mit Keksen verpaart. Ist ja eben auch einfacher und anscheinend ist es am Schluss einfach egal... Aber es ist eben nicht egal....


      Gruss
      Barbara


      PS Nochmal zu den Guppies : Alle kommen von einem einzigen Paar. Bis jetzt hab ich keine Probleme, es stirbt auch niemand sondern die Töchter und Töchterstöchter tragen und gebären auch.....Wenn wir dazu diskutieren wollen müsste man einen separaten Thread aufmachen unter "andere Tiere" ;)
      Live now, die later
    • Huiii,endlich wieder mal tüchtig diskutieren!(ich mag das und meine Freundin HASST mich dafür 8) ).
      Das Problem dabei ist einfach nur dass sie einerseits nicht alle aufziehen kann denk ich mal (wenn man mal Lotls aufgezogen hat weiss man wovon ich spreche..) dann also gibt es Abfall...

      Keinesfalls. ;)
      Bei der Verpaarung Keks(homozygot) mit einem anderen Axolotl wird zwar vom Phänotyp her nur Wildling dabei herauskommen aber alle Tiere sind heterozygot auf Keks.
      Also bräuchte man nur einzelne oder sehr wenige Tiere aufziehen da man eh weiss "alle sind mischerbig auf Keks".
      Wenn diese Tiere dann geschlechtsreif sind verpaart man sie wieder mit dem geschlechtlich passenden Keks-Gegenstück.
      Wenn sich das Merkmal normal rezessiv vererbt(wofür meiner Meinung nach das auftauchen von Keksen aus "Nicht-Keks"-Eltern spricht)sollten theoretisch wieder 50% reinerbige Kekse dabei herauskommen(allerdings mit einer tüchtigen Blutauffrischung ;) ),man bräuchte also auch nur die Larven zur Entwicklung kommen lassen und nach Embryonen oder frischgeschlüpften Larven Ausschau halten die vom Erscheinungsbild her kleinen Keksen entsprechen und den Rest(wie üblich) von den Eltern fressen lassen.
      Also nix mit großartig "Abfall" produzieren und "böse" Keks-Gene in Umlauf bringen. :P

      Aber grade aufgrund der langen Generationsfolge ist so ein "Projekt" ja nichts was man durch Masse(also möglichst viele Tiere in die Welt zu setzen)sondern durch gute Überlegung und vor allem Durchhaltevermögen und Sitzfleisch erreichen kann.
      Und wer weiss schon ob man in 2,4 oder 6 Jahren noch immer in derselben Wohnung wohnt oder sich schon längst vergrößert/verbessert hat.
      Wir Tier-Bekloppten richten die Wahl unserer Wohnung ja auch weniger danach ob die Wohnung optimal für uns ist(is natürlich toll wenn`s so ist ;) )sondern eher danach:"Krieg ich mein ganzes Viehzeug da passend untergebracht und versorgt?" :smok:

      Muss jetzt schlafen.... :sleeping:

      Gähnende Grüße

      Dirk
      "Menschen sind eine faszinierende Spezies,in einem Universum voller Wunder haben sie es tatsächlich geschafft die Langeweile zu erfinden!" :smok:

      Terry Pratchett
    • wildlind und keks im wechsel

      huhu leutz

      ich bin ratlos meine wildlings dame oder doch keks ich weiß es nicht sie wechselt ihre farben ständig also meist tags über ist sie wildling und abends wird sie zum keks es ist sehr merkwürdig ich habe schon im i-net gesucht doch über soewas steht nichts drin habt ihr schonmal soetwas gehört wenn ja woran liegt das???????

      es sieht jedenfalls richtig genial aus

      gruß jens
      Grüße aus Berlin-Rd
      LG: Jens