132 Katzen aus Wohnung in Mannheim beschlagnahmt

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    • die armen Viecher werden garantiert auf verschiedene THs und Pflegestellen verteilt, da alle Tierheime ausnahmslos bis zur Oberkante Decke voll sind mit Katzen, HUnde, Nagern und anderen Tieren.

      Thema Katzensteuer:

      wie soll das bewerkstelligt werden?

      Was ist mit den ganzen wilden Katzen, die keinem gehören? (die übrigens auch in den Garten "scheissen" ;) ), wer zahlt dafür die Steuer?

      Ausserdem kenne ich genug Leute, die ihren Hund auch nicht angemeldet haben und somit auch keine Steuer bezahlen...nur mal soviel dazu. Warum soll ich beispielsweise für meine reinen Wohnungskatzen Steuer bezahlen? Die "scheissen" keinem Nachbarn in den Garten.

      Wofür allerdings Hundesteuer erhoben wird, da bin ich auch noch nicht durchgestiegen. Ist es nicht so, dass man in den Städten inzwischen dazu verdonnert wird die Hundehaufen seines Tieres zu entsorgen, wenn Wauzi an der Laterne sein Geschäft verrichtet? (gibt doch auch Bussgeld wenn man es nicht macht, oder?)
      Obwohl es auch genügend Hundehalter gibt, die den "Scheiss" einfach mal liegen lassen und ich als Spaziergänger dann reinlatsche, bezahlt mir der Hundehalter die Reinigungsrechnung meiner teuren Designerschuhe? NEIN, da er sich nicht verantwortlich fühlt oder nicht ermittelbar ist - "war nicht meiner!"

      Und weniger HUnde werden aufgrund der Hundesteuer auch nicht gehalten - gibt ja auch genügend Menschen, die nicht nur einen, sondern zwei oder sogar fünf Hunde halten.

      Deswegen denke ich - jeder wie er mag, so lange es sich im Rahmen des Tierschutzes bewegt und die Tiere gescheit gehalten und versorgt werden. :)
      Sonnige Grüsse, Andrea :love:


      in loving memory...RIP, Löwe (5.2002 - 19.12.09)
    • henbol schrieb:

      dann solltest du aber im allgemeinen Interesse diese Leute melden, die keine Hundesteuer zahlen ist ja schliesslich Pflicht!


      Ob Pflicht oder nicht, viele Leute schert es nicht. Egal ob man sie dann "anschwärzt" (was mir im Nachhinein noch Ärger bringt, schliesslich wohne ich auf einem Dorf, da möchte man es sich nicht unbedingt mit der Dorfgemeinschaft verscherzen, immerhin möchte ich hier wohnen bleiben ;) ), dann wird der Hund gemeldet und ein halbes Jahr später ist er dann gestorben und wird wieder abgemeldet. Schliesslich kann man nun auch nicht immer nachweisen, dass der Hund noch lebt, oder? Nur mal so als präkeres Beispiel wie ich sie schon erlebt habe...

      Egal, hat hier zum Thema auch nix zu suchen :)

      Aber das Thema Pflicht gilt da nun auch nicht nur bei der Hundesteuer, ich glaube da kann man noch Dutzende anderer Beispiele aufzählen wo es "Pflicht" ist aber es keinen kümmert. Da finde ich das Hundesteuerunterschlagen noch am Harmlosesten (wobei ich ja wie gesagt überhaupt nicht weiss wozu die überhaupt erhoben wird).

      Glaube mir mal, kein Bauer meldet seinen Hund an ;) Wäre ja noch schöner wenn das "Vieh" Geld kostet...wie übrigens die Katzen auch :whistling:
      Sonnige Grüsse, Andrea :love:


      in loving memory...RIP, Löwe (5.2002 - 19.12.09)
    • Ich finde so etwas auch unverantwortlich. Selbst bei meiner Oma auf dem Land, wo es eigentlich nicht üblich ist zu kastrieren/sterilisieren, haben wir es gemacht, da sie sonst auch viel zu viele katzen hätte. Immerhin waren es zu dem zeitpunkt 4 weibchen(mutter, töchter usw.) und 1 männchen(zugelaufen) aber da hat sie es auch eingesehen, da sonst im sommer über 25 katzen da wären...
      "Ich trainiere Hunde, aber vor allem ihre Besitzer!" (Zitat von Martin Rütter)
    • henbol schrieb:

      richtig aber von denen katzen die nie eine wohnung verlassen ist ein kleiner Anteil.....
      Da bin ich anderer Meinung. In einer Großstadt leben ganz sicher mehr Katzen nur in Wohnungen und kommen nie raus.

      Der Fall Tierheim Mannheim erschreckt mich auch.Kann nicht verstehen,wie manche Menschen so Verantwortunglos sein können.
      Ich schaue mich ja schon einige Zeit nach einer weißen Katze um und dort sind so viele......
      Habe etwas Angst,eine von dort zu nehmen,weil man ja nicht weiß was sie schon so erlebt haben. :konf:
      Lieben Gruß Heidi :)
    • Hallo Lurchi,

      ich habe selber eine Katze aus sehr schlechter Haltung mit mehr als 30 Katzen bei mir aufgenommen und ich kann sagen, dass sie die liebste Katze der Welt ist. Gut, wahrscheinlich sagt das fast jeder Katzenbesitzer von seiner Mieze, aber Shiva ist sowas von menschenbezogen und verschmust das kannst du dir nicht vorstellen.

      Ich denke, die Katzen da aus dieser Wohnung wurden zwar sehr schlecht, mehr als sehr schlecht gehalten, aber sie waren dennoch Menschen gewohnt und wurden bestimmt auch gestreichelt. Solche Menschen meinen es ja nicht böse sondern haben selber sehr große Probleme, weshalb so etwas dann ausufert, wenn niemand sonst drauf achtet was da vorgeht.
      Von daher kann ich dir eigentlich nur raten, wenn du dir eine solche Katze holen wollen würdest: Fahr hin, schau sie dir an und beobachte sie, kümmer dich ne Weile udn vielleicht merkst du ja auch, dass die Katzen sehr dankbar auf dich zukommen und nur schmusen und bespielt werden wollen. Kann es mir im Grunde gar nicht anders vorstellen.

      Ich hätte mir dort auch ne Katze holen wollen, hab mir aber überlegt da ich ja doch schon 2 Katzen auf 65qm habe, dass es so ausreicht. Momentan "pelzen" die Tiere eh wieder total und ich komm mitm saugen kaum hinterher. Da wünsch ich den Katzen doch lieber nen Besitzer, der sich nur zwei von den Miezen nimmt und sich dann nur Zeit für sie nehmen kann ohne dass noch andere Katzen drumrum springen.
      Liebe Grüße

      Carina
    • Hallo Heidi,
      bis auf meinen Perserkater, der ein ausgesetztes Findelkind war (also auch eher aus suboptimaler Haltung), hatte und habe ich meine Katzen immer aus dem Tierheim geholt. Bisher gab's diesbezüglich nie Probleme mit den Fellmonstern. Die Biester haben sich immer schnell eingwöhnt und haben uns Dosenöffner seither prima im Griff :D
      Allerdings mag ich aus verschiedenen Gründen unser Berliner Tierheim nicht sonderlich und habe die letzten Fellknäule lieber im Umland, z. B. Tierheim Bernau, geholt.
      Liebe Grüße, Claudia

    • Claudia,ich habe meinen einen Kater auch aus unserem Tierheim,möchte mir aber auch kein Tier mehr dort holen.
      Der kleine Kater ist ein Findelkind und die Zwei verstehen sich prima. Es hat aber ziemlich lange gedauert,bis sie sich aneinander gewöhnt hatten.
      Immerhin habe ich noch eine kleine,aber sehr dominate Hündin, mit der die Beiden zurecht kommen müssen.
      Ich denke, wenn ich mir wirklich eine dritte Katze dazu hole,ist die Eingewöhnung für alle einfacher, wenn sie noch jung ist. Oder was meint ihr?
      Das Tierheimtiere manchmal ganz besonder anhänglich sind,habe ich auch schon gehört. Vor allem bei Hunden.

      Carina,genau aus dem Grund, den du nennst überlege ich.
      Zitat:
      Da wünsch ich den Katzen doch lieber nen Besitzer, der sich nur zwei
      von den Miezen nimmt und sich dann nur Zeit für sie nehmen kann ohne
      dass noch andere Katzen drumrum springen.


      genau diese Gedanken habe ich auch. Wie schon gesagt,habe ich ja zwei Kater und einen Hund.
      Für diese Katzen sind bestimmt Menschen wichtig,die sich ganz intensiv um sie kümmern können ?(
      Lieben Gruß Heidi :)
    • Hallo Heidi,

      ich glaub ich hab bissl widersprüchlich argumentiert.

      Ich bin bei der Aussage von mir ausgegangen, da ich selber glaube keine Zeit hätte mich noch um eine 3. Katze zu kümmern. Andere Leute würden dies wohl gut schaffen, bin ich der Meinung.
      Bei mir wäre noch das Problem mein Kater, der oft sehr neurotisch reagiert und panisch rumrennt. Das geht manchmal soweit dass er vor lauter Panik gegen Gegenstände rennt und er hat auch sehr lange benötigt um sich an Shiva zu gewöhnen und sich einigermaßen mit ihr zu verstehen. Wahrscheinlich würde eine dritte Katze dann sein Seelenleben nochmals gewaltig durcheinander bringen.

      Ich denke wenn du solch eine Katze holen würdest ist deine Überlegung schon richtig eine junge Katze zu nehmen. Aber dort gab´s ja auch ganz viele Katzenbabys unter den armen Würmchen, da dürfte das kein Problem sein. Dazu ist evtl auch meine Überlegung, das die Katzen ja unter sehr vielen Katzen gelebt haben, also wohl auch sehr gut sozialisiert untereinander sind. Das dann Probleme von diesen Katzen gegenüber anderen Katzen ausgehen denke ich daher eher nicht.
      Ob eine dieser Katzen allerdings für dich und deine Miezen + Hund geeignet wäre würdest du nur rausbekommen, wenn du da mal anrufst und dich erkundigst und halt alle deine Lebensbedingungen aufzählst. Bei 132 Katzen wird sicher irgend eine dabei sein, die sich super wohl bei dir fühlen würde und die dich ebenfalls sehr glücklich machen könnte.
      Liebe Grüße

      Carina
    • Hallo Heidi,
      die Überlegung mit der jungen Katze kann ich verstehen. Obwohl auch das nicht immer gut geht. Ich habe zwar keine Erfahrungen mit Hund-Katze-Vergesellschaftung, aber als mein Findelkater damals zu uns kam, war er noch ziemlich jung, so ca ein halbes bis dreiviertel Jahr alt. Meine alte Dame Minka (damals 8 1/2 Jahre) reagierte total gestresst und teilweise panisch. Die kam überhaupt nicht mit dem wuseligen Halbstarken klar. So musste der Wuselkater vorrübergehend erstmal zu meiner Schwester ziehen, die 'ne Mieze im gleichen Flegelalter hatte. Nachdem der Kater aber nun auch erwachsen ist, verträgt er sich auch wieder mit meinen alten Damen.
      Aber wenn's ein junges Tier sein soll, auch die gibt's im Tierheim. Als ich für die besagte ältere Dame Minka (damals knapp 7 Jahre) einen neuen Hausgenossen gesucht habe, war es z. B. gar nicht so einfach, ein älteres Tier aufzutreiben. Im Tierheim Bernau war die älteste Mieze damals 2 1/2, die hatten überwiegend nur Jungvolk da.
      Liebe Grüße, Claudia

    • Hallo,

      ich bin was nen älteres Tier angeht auch fast schon der Meinung, dass das mit nem Hund und noch zwei bereits da wohnenden Katzen noch weniger gut geht als mit nem Jungtier. Klar kann man Glück haben, dass die Katze umgänglich ist. Aber diese Katzen von dieser Tiere sammelnden Frau sind keine Hunde gewöhnt, das könnte also problematisch werden. Mein Kater zb. kam zu uns da war er ca. 4 Jahre alt und wir hatten damals nen alten Dackel, der aber Katzen gewohnt war. Das ging einigermaßen, da der Hund den Kater in Ruhe gelassen hat. Jetzt allerdings haben wir ja den Gismo, der ständig den Katzen hinterher springt und spielen will und damit kommen weder Shiva noch Damian klar, der ja eigentlich an Hunde gewöhnt ist.
      Ne junge Katze lässt sich da sicher viel einfacher an Hunde gewöhnen und dürfte auch mit neuen Katzen wenig Probleme haben.

      Allerdings sind deine Bedenken, @ghost23, schon richtig: Alte bzw ältere Katzen könnten Probleme mit einer jungen Katze haben, wenn sie dieses Rumspringen und Toben nicht abkönnen und wenn es ihnen Angst macht oder wenn es sie nervt. Davon abgesehen kann es aber auch bei jeder anderen Konstellation am Anfang zu großen Schwierigkeiten kommen, da Katzen meist ziemlich eigen sind und nicht sehr oft so sind wie wir das gerne hätten.
      Aber mit Geduld und viel Liebe kann man sicher die meisten Katzen gut aneinander gewöhnen. Shiva und Damian haben auch 1,5 Jahre dauernd gekämpft und sich gejagt, gebissen und Rangordnungen ausgefochten und ich konnte sie in der Zeit weder gemeinsam füttern noch durfte ich in Shivas Gegenwart mti Damian schmusen bzw er mit mir. Aber ich hab einfach keine Panik geschoben und beide gleich behandelt, jeder hat Streicheleinheiten bekommen je nachdem wer gerade in "greifbarer Nähe" war und mit der Zeit hat Shiva begriffen, dass Damian ihr nix wegnimmt von mir und Damian hat begriffen, dass Shiva zwar bissl spinnt und wild ist aber dass von ihr keine Gefahr ausgeht, wenn man ihr ab und zu mal eine auf die Nase haut.
      Und jetzt fressen sie sogar friedlich von einem Teller und nutzen eine gemeinsame Toilette ohne Probleme.

      Ich kanns halt immer wieder sagen: Am Besten im Tierheim anrufen oder vorbeifahren und sich da erkundigen, was da für Katzen sind, wie sie sich verhalten und ob es Probleme mti den bereits vorhandenen Katzen, Hund, Kindern etc. geben könnte und was die einzelnen Katzen für Ansprüche stellen. Dann findet man sicher so seine Traumkatze, die zwar anfänglich auch Probleme mti den anderen Tieren haben kann, die sich aber irgendwann gut einleben wird.
      Liebe Grüße

      Carina
    • Dann findet man sicher so seine Traumkatze, die zwar anfänglich auch Probleme mti den anderen Tieren haben kann, die sich aber irgendwann gut einleben wird.

      Meine Erfahrungen sind da leider ganz andere.
      Ich habe unsere Nadine vor 17 Jahren vom Tierschutzverein als Findelbaby bekommen. Zu der Zeit hatten wir schon einen halbjährigen Kater..
      Die Beiden haben sich weitgehend toleriert, Nadines Aggessivität dem Kater gegenüber brach aber immer mal hervor (Sie hat ihn so verdroschen, dass der TA Prozac gespritzt hat!)
      Vor 9 Jahren ist der Kater gestorben - hatte nix mit Rambo-Cat zu tun - und Nadine war fortan Single.
      Nun ist uns vor 4 Jahren ein ca. damals ca. 4 jähriger heimatloser Scheidungskater, Nelson, zugelaufen. O weh, das gab reichlich Stress bei allen Beteiligten...
      Irgendwann hat er dann tatsächlich beschlossen, seine Zelte bei uns aufzuschlagen. Bis heute bekommt Nelson (recht groß) von unserer arthrosekranken, schwerhörigen und inzwischen wohl auch dementen Katze regelmäßig Hiebe. Er trägt´s allerdings mit Fassung und rettet sich dann auf einen Tisch, wenn er seine Ruhe haben möchte.
      Freiwillig hätte ich mir keine 2. Katze zu unserer Dame geholt, es ließ sich damals aber nicht ändern.
      :)) Liebe Grüße, Manuela

      Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner
      die Zähne zu zeigen.
      (Werner Finck, Kabarettist, Schriftsteller und Schauspieler)

    • Meine beiden Kater sind noch jung.
      Der Stinker ist jetzt 1 1/2Jahre alt und Speedy ist erst im Sommer zu uns gekommen und ein 3/4 Jahr alt. Das wäre vom Alter noch ganz gut.
      Die Zwei sind selber noch sehr verspielt.
      Meine Hündin ist aber schon 8 Jahre und eine ziemlich ruhige. Es stört sie schon manchmal,wenn die Beiden rumtoben.
      Ich denke für sie wäre eine dritte Katze nicht so gut.
      Vielleicht sollte ich besser auf meine innere Stimme hören und es sein lassen :konf: :(
      Lieben Gruß Heidi :)
    • Hallo Heidi,

      wenn dir schon deine innere Stimme sagt, dass du es lieber lassen solltest, dann lass es wohl doch lieber. Meist hat ja die innere Stimme recht und wäre blöd, wenn du dir ne 3. Katze holst und dann mit der Situation nicht glücklich werden würdest. Kann ja zb. auch sein, dass deine 2. Kater mittlerweile ein so gutes Team bilden, dass sie eine 3. Katze neben sich gar nicht dulden würden oder die neue Katze würde nur ignoriert und säße immer aussen vor und bekäme dauernd eins auf die Nase bei Annäherungsversuchen. Dass sich meine Katzen nach 1,5 Jahren wenigstens nebeneinander akzeptieren und dulden ist schon nen riesiges Glück und hätte auch anders laufen können. Man weiß es bei Tieren halt nie, wie sie sich nach der Eingewöhung verstehen werden und ob überhaupt ....

      @MaHe,

      das was euch da passiert ist tut mir leid. Kann aber mit Tieren allgemein immer vorkommen, dass sie von klein auf schon keine anderen Tiere neben sich dulden. Oftmals weiß man ja von Findelkatzen auch nicht, was sie alles schon erlebt haben und welchen psychischen Knacks sie dadurch davon getragen haben. Dann sollte man halt, wenns nicht anders geht, nur eine Katze halten und so wie du es getan hast auch keine weiteren unnötigen Vergesellschaftungsversuche starten.
      Ich denke halt, dass euch die 2. Katze zugelaufen war und dass er keine Probleme hat sich zurückzuziehen wenn eure "Oma" mal wieder spinnt war eigentlich fast das Beste was euch hat passieren können.
      Im Grunde finde ich dann so etwas immer noch am Besten, wenn man ne stürmische Katze hat dass dann die andere Katze sich zurückzieht und nicht selber zurückprügelt oder panisch reagiert und sich nur noch versteckt.
      Leider weiß man das eben nicht, ob seine bereits vorhandenen Katzen gut gesinnt auf eine 3. neue Katze sind oder ob die neue Katze friedlich ist gegenüber den anderen Katzen oder ob´s nur Prügelei gibt über Jahre. Ich find gerade bei Katzen hängt´s halt auch viel von Symphatie ab, ob sie sich mit nem anderen Tier verstehen oder nicht und wenn sie sich nicht verstehen kann man oft gar nix anderes machen als abwarten und wenns dann nicht besser wird einer der beiden Katzen einen Rückzugsort anzubieten oder halt eine der Katzen abzugeben.

      Ich selber wüsste halt auch nicht, ob es mit Damian und einer 3. Katze klappen könnte da Damian oft panisch reagiert udn sich nur noch verkriecht, wenn ihm was nicht passt oder er reagiert ganz Anders und prügelt wie wild drauf los. Shiva wäre da sicher weniger ein Problem, wenn die 3. Katze entweder dominanter als sie oder unterwürfig ihr gegenüber wäre. Ne gleichstarke Katze wäre auch bei Shiva absolut nix. Daher wäre bei uns wohl eine Baby-Katze am Sinnvollsten, aber im Grunde möchte ich es nicht testen auf unseren 65qm, da es hier kaum Rückzugsmöglichkeiten für eine 3. Katze gäbe und dann eine der Katzen wieder abgeben brächte ich dann auch nicht übers Herz.
      Liebe Grüße

      Carina
    • Ja Carina, du hast Recht,man sollte auf seine innere Stimme hören.
      Wir haben jetzt die Möglichkeit bekommen,die Reaktion meinr Tiere zu testen.
      Ich habe seid Freitag eine Pflegekatze.
      Mein Hund macht keinerlei Probleme.
      Der ältere Kater ist sehr neugierig und versucht sich immer dem Eindrnigling zu näher. Dieser aber faucht meine Zwei an und lässt keinen an sich ran. Gestern habe selbst ich seine Krallen zu spüren bekommen.
      Mein kleiner Kater (genauso alt,wie der Pflegekater) hat die totale Panik. Er nimmt reisaus,wenn Blacky im zu nahe kommt.
      Blacky ist so etwas von frech,das kann sich keiner vorstellen. Er hat hier gerade alle Tier im Griff. Nur meinem Hund wird es nach einer weile zu viel und dann verjagt sie den Kater,bzw. weist ihn zurecht.
      Nachdem wir heute den ganzen Tag unterwegs waren,haben die drei Katzen sich schon etwas aneinander gewöhnt.
      Blacky faucht nicht mehr ganz so viel. Sie sitzen sogar schon ziemlich nah zusammen. :D Meine Katzen lasen sich sogar von ihm das Futter wegfressen :whistling:
      Bin gespannt,wie es die Tage weiter geht :lach:
      Lieben Gruß Heidi :)