Andersoni Aufzucht und Fütterungsbericht

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    • von den drei Andersonis aus Fütterungsbericht Nr. 7 sind ja zwei in die Meta gegangen. Ich bin mir heute ziemlich sicher, daß sie zuviel Futter bekommen haben auch wenn sie nicht zu fett waren. Die Fütterung war halt für die Andersonis wohl etwas zu üppig.
      Meine jetzige Aufzucht ist momentan in der "heißen Phase", also in der Pubertät und es könnten von daher welche an Land gehen. Dieses mal bekommen sie aber wesentlich weniger Futter, nur noch alle paar Tage (2-3), anfangs halt Artemien, dann auch Mülas und seit ca. drei Monaten nur noch LPP und das eben wie erwähnt recht reduziert. Ich gehe absolut kein Risiko mehr ein. Bisher sind noch alle im Wasser und machen keinerlei Anstalten sich an Land zu bewegen.

      Es ist erstaunlich, daß augenscheinlich nicht nur das Futter sondern die Futterintervalle mit recht ausschlaggebend sind für einen Landgang. Diese wachsen durch die reduzierte Fütterung langsamer heran als die ersten, aber das kann nur gesund sein, sie sehen auf keinen Fall wie Hungerhaken aus, sondern ganz normal :thumbsup:
      Liebe Grüsse von Elke

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      VON "ALLESFROSCH" (mein alter Accountname)
    • Habe von Hartmut 3 Tiere bekommen letztes Jahr im November waren recht mickrig gefüttert habe ich sie anfangs mit den 1,5mm Pellets bis sie die 3mm Lowprotein Pellets fressen konnten das Wachstum war anfangs nicht so gut aber sie haben das aufgeholt und sind Wunderschöne Tiere.

      Habe keine Beleuchtung über dem Becken recht dunkel und Stressfrei gehe 2 Täglich schauen nach ihnen sobald ich Licht anschalte fangen sie an nach Pellets zu suchen obwohl noch garkein Futter drin ist das zeigt das sie sehr verfressen sind und sie würden auch alles fressen wenn man es ihnen gibt mache ich natürlich nicht habe die Fütterungszeiten auf 3 Tage in der Woche gebracht ausgetestet als Futter habe ich Bachflohkrebse,Blasenschnecken,Lowprotein Pellets.

      Das Männchen hat auch schon Spermatoporen abgesetzt und hat die beiden Weibchen durchs Becken gescheucht aber bisher keine Eier von den Tieren denke sie brauchen vielleicht noch etwas Zeit dafür.

      Möchte mich auf dem Weg noch bei Christina bedanken für ihren Fütterungsbericht der mir ein Leitfaden war wie die Tiere zu füttern sind,weniger ist oft mehr und die Halter meinen es oft ja nur gut aber sie bewirken damit eine Überfütterung der Tiere das evtl. ein Auslöser sein kann für eine Metamorphose ?
      Gruß Markus
    • HALLO;
      nachdem meine ersten andersoni Landgänger geworden sind, habe ich nach Information von Christina meine anderen komplett anders gehalten und auch gefüttert:

      Gruppe von 12 andersoni
      -Becken ca 2mx0,50x0.40
      Versteckmöglichkeiten von Wurzel und Röhren
      Wassertemperatur zwischen 16-18°
      GH 12-14; KH 6-10; Nitrat/Nitrit nicht meßbar
      Futter: ausschließlich Frost - Mülas,
      Lebendfutter: Flöhe
      Trockenfutter: Pellets reduzierte

      Bis jetzt keine Anzeichen Landgänger zu werden.
      Grüße skyes

      <Zeilen editiert>


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elke ()

    • noch ein Nachtrag zu Post 20:
      einer ist seit einigen Tagen in der Meta (wie schon in einem anderen Thread geschrieben) - alle anderen haben keinerlei Anzeichen bisher, Fütterung wie bisher nur alle paar Tage...
      Liebe Grüsse von Elke

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      VON "ALLESFROSCH" (mein alter Accountname)
    • Hallo Christina,also meine 3 Mädels haben den Kaviar Bodengrund, eine Kombination zwischen Matten- und Außenfilter bis vor 3 Tagen - dann Umzug in ein 120 iger Becken und jetzt nur noch Außenfilter (erzeugt nur geringe Strömung). Das Becken hat ein paar Pflanzen sowie eine Röhre und Höhlen. Kalkhaltige Steine sind auch drin. Die Temperatur liegt zwischen 17 und 20 Grad. Sonst sind die Wasserwerte alle im grünen Bereich Wasserwechsel erfolgt wöchentlich ca. 40 - 60%.Fütterung überwiegend Pellets seit neustem mit Low Protein davor die normalen Axolotlpellets vom Shop. Ab und zu Regenwürmer aber eher selten und Guppys haben sie eigentlich immer im Becken zwei dicke Weiber haben es auch bis jetzt geschafft zu überleben und zeugen immer wieder lebendfutternachwuchs für die Kurzen. Derzeit keinerlei Landgänger. Würde gern noch ein passendes Männchen bekommen, da man nur mit Weibchen ja nicht Nachzüchten kann! Aus welcher Generation sie sind kann ich nicht ganz sicher sagen, das wirst du wohl besser wissen sind ja von dir.
      Viele Grüße

      Tina



      P.S. meine Rechtschreibfehler könnt ihr gern behalten, bin Legasteniker genau wie A. Einstein
    • Hallo Anna u. Tobias ,

      habe in eurer Signatur folgendes entdeckt:

      Bestand aktuell:
      2.3.9 Ambystomia mexicanum
      0.2 Ambystomia andersoni
      ?( ?( ?(

      Bitte eine kurze Erklärung oder ist es bedeutungslos, meine das ich dies schön mal gesehen habe.

      Heute interessiert es mich.

      :D
      LG aus BaWü

      Thomas


      Ich habe am Schwarzjoch Trolle greinen, Orks jammern und Ritter verzweifeln sehen.

      Aber niemals einen Zwerg, der aufgab.
    • Hi Thomas,
      Ich glaube, du meinst das "2.3.9" oder? Damit gibt man die GEschlechter der Tiere an, die man hat. Wenn ich mich nicht täusche, steht die erste Zahö für die Anzahl der Männchen, dann die mitllere für die Weibchen und die dritte Zahl gibt an, bei wie vielen man das Geschlecht noch nicht kennt.

      Ich hoffe, ich habe deinen Post richtig interpretiert.... :smok:
      Liebe Grüße,
      Basti

      Alle Angaben ohne Gewähr auf absolute Korrektheit, jedoch nach bestem Gewissen und Gutdünken auf alle Forenbenutzer losgelassen :thumbup:
    • Hi,

      Also ich sollte mich hier ja auch mal noch anschliessen :

      Meine ersten Sonis bekam ich im Oktober 2009 von Christina (5 x f1, die dunklen).
      Grösse ca 10cm.
      Haltung : Wassertemperatur 15°C im Winter, 18-20°C im Sommer. Licht wird sehr selten angeschaltet. Indirektes Tageslicht, im Winter ein paar Sonnestrahlen direkt, während ca. 30 Minuten pro Tag, Aquaball Filter.
      Fütterung : Montag, Mittwoch, Freitag, LPP, hie und da Süsswasserfisch.
      Ich weiss nicht mehr genau wann, aber einer ging in die Meta und überlebte sie nicht (die Meta war eigentlich fertig aber er wollte nicht aus dem Wasser raus und eines Tages war er tot :( . Die anderen blieben im Wasser und sind seit letztem Sommer geschlechtsreif und haben auch schon geeiert, aber ich ziehe (noch) nicht auf.

      Quote : 1/5


      Die zweite Gruppe habe ich seit Oktober 2010, auch wieder von Christina (4 x f2, die hellen).
      Grösse etwas zwischen 6 und 8cm.
      Haltung : 15-17°C, sehr indirektes Tageslicht (sie sind in einer "Ecke" und da gibts keine Fenster). Fixer HMF.
      Fütterung : erst rote Mülas, dann ausschliesslich LPP. Täglich bis ca 12cm, dann jeden zweiten Tag. Die Tiere sind jetzt um die 15cm und bekommen Montag, Mittwoch und Freitag LPP.
      Einer hat soeben seine Metamorphose abgeschlossen.

      Quote : 1/4


      Gruss
      Barbara
      Live now, die later
    • Entdecke gerade diesen recht alten Fred noch mal.
      Da ich jetzt einige Tiere noch mal aufgezogen habe, bin ich gespannt wie sie sich metamäßig verhalten.
      Bei mir war die Fütterung sehr moderat, dieses mal keinerlei anderes Futter, auch keine Frost-Mülas.

      Anfangs die Artemien,
      dann das Axobalance Aufzuchtgranulat und größenmäßig passend später die
      Axobalance Aufzuchtpellets1,5- 2 mm für juvenile Axolotl
      Da waren sie schnell zu groß für und es folgten die 3mm großen LPP-Pellets.


      Die LPP (Low Protein Pellets) gibts leider nicht in 4-4,5mm, da mußte ich zu den Balance zurück,
      aber vernünftig gefüttert ist das kein Problem. Eigentlich sollte es die Zwischengröße auch geben von den LPPs, mal mit Frank reden muß....
      5mm Pellets, da müssen sie schon fast adult sein, bis sie die runter bekommen.

      Auf gar keinen Fall die ganz normalen, die einfachen Axolotl-Pellets füttern !!! die sind zu gehaltvoll für die Sonis.

      Ich habe auch in der Aufzucht zuletzt die Tiere, die besser gefressen haben und schneller gewachsen sind, teils etwas weniger gefüttert als die kleineren.
      Auch schon mal einen Tag ausgelassen. Ich würde hier unbedingt nach Augenmaß gehen, sie sollten recht schlank aussehen.
      Sie wachsen dann zwar langsamer mit der Zeit aber die Metagefahr dämmt man so ein. Gerade in der Pubertätsphase sollten man unbedingt vorsichtig sein.

      Auch würde ich bis sie adult sind, keinerlei anderes Futter verabreichen und ausschließlich bei den LPPs verbleiben.
      Auf keinen Fall Regenwürmer, die darf man erst verabreichen wenn sie sicher adult sind - würde sagen wenn sie wenigstens
      geeiert haben. Auch dann nur moderat füttern, einmal die Woche reicht völlig aus wenn sie mal so weit groß sind.

      Da die Tiere alle etwas unterschiedlich sind, kann man nicht einfach einen genauen Zeitpunkt festlegen. Von daher muß
      jeder selber ein Augenmerk darauf haben und abschätzen, wie die Futterintervalle am besten liegen.
      Liebe Grüsse von Elke

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