Beiträge von TomtesKeks

    Wenn man die Suchfunktion von der Startseite verwendet findet man zu fast allen Standartfragen eine Antwort ;) .


    Ansonsten lies mal hier

    Der Unterschied besteht in der Menge des zu wechselnden Wassers ;):frech: .

    Teilwasserwechsel macht man regelmäßig, alle 3 Wochen ca. ein Drittel des Beckeninhaltes.

    Große Wasserwechsel sollte man vermeiden. Die beeinflussen das Biotop ziemlich. Daher macht man die nur bei besonderen Anlässen ( z.B. Krankheiten).

    Ich würde das neue Becken einfach ganz klassisch 6-8 Wochen einkaufen lassen. Das funktioniert sicher und zuverlässig. Zur Zeit ist es ja auch von den Temperaturen her kein Problem die Lotl in Boxen zu lassen.

    Wäre mir sicherer, als evtl. Algen von A nach B zu schleppen. Die kommen in der Regel von ganz alleine :saint: .

    Einfach mit einem sauberen, unbenutzten Küchenschwamm und viel fließendem Wasser ;) .

    Die Triebe und Blätter, die bei dir nachwachsen, brauchst du nicht zu reinigen. Es sei denn du sprühst Blattglanz auf die Blätter :glup::frech: .

    Untertauchen :) .

    Nutzt ja nix wenn nur die Wurzeln desinfiziert sind. Spätestens im Becken taucht eine Pflanze mal ganz unter... kann schon reichen um ein Becken mit irgendetwas zu infizieren.

    Keine Wasserwechsel während der Einlaufphase. Das verlängert nur die Zeit die es braucht bis eine stabile Bakterienpopulation aufgebaut ist. Kühler sollte aus bleiben. Die höheren Temperaturen helfen den Pflanzen beim wachsen.


    Ich nehme einmal direkt beim Aufsetzen die Wasserwerte. Dann habe ich einen Referenzwert wie das Wasser aus der Leitung kommt. Dann messe ich nach einer Woche noch mal. Ab Woche 3 messe ich alle zwei Tage. Hängt auch immer von der Entwicklung der Werte und dem Zustand des Beckens ab. Das ist bei mir so ein bisschen Bauchgefühl... Wenn Nitrit wieder bei 0 ist setze ich die Lotl ein. Dann werden die Werte ca. zwei Wochen täglich kontrolliert. Durch Futterreste und Ausscheidungen der Lotl kann das noch nicht gefestigte Gleichgewicht nochmal ins Schwanken geraten. Bei einem Nitritwert von 0,3 kommen die Tiere nochmal in Boxen. Solange bis Nitrit wieder bei 0 ist.

    Lotl können prima springen :wacko: . Darum ist es wirklich wichtig das Becken nicht komplett zu füllen (10cm Sicherheitsabstanf zum Beckenrand) oder eine geeignete Abdeckung zu verwenden. Die normalen Aquariendeckel sind eher ungeeignet weil sich unter ihnen gerne die Wärme von der Beleuchtung staut. Dann muss der Kühler mehr arbeiten. Ich habe, weil wir ein Katze haben, eine selbstgebaute Gitterabdeckung aus Holzleisten und Hasendraht. Es gibt auch fertige Lochblechabdeckungen im Zoohandel ( sind eigentlich für Kaninchen-/ Kleintierkäfige gedacht). Dann kann man das Becken auch höher füllen. Mehr Wasservolumen ist immer einfacher zu händeln.


    Dinge aus dem alten Aquarium würde ich nur übernehmen wenn das Tier Bd-negativ ist. Hast du das schon getestet? Sonst kann es sein das du in absehbarer Zeit alles komplett desinfizieren musst. Viel unnötige Arbeit die man sich mit einem entsprechenden Test sparen kann.


    Ich würde das neue Becken komplett neu einrichten ( neuer Bodengrund, Filter, Pflanzen, Deko) und dann in aller Ruhe einfahren lassen. Dann bilden sich alle nötigen Filterbakterien von allein. Wichtig: KEINE Starterbakterien oder sonstige Wasserzusätze! Das schont auch deinen Geldbeutel ;) .


    Die Strömung im Becken beeinflusst du über ein Sprenklerrohr am Wasserauslass. Das verteilt das gefilterte Wasser über die Beckenoberfläche und sorgt so für wenig Strömung.

    Zu den Außenfiltern kann ich nichts sagen. Ich verwende nur HMFs. Die sind, mit Kreiselpumpen ausgestattet, flüsterleise, wartungsarm und benötigen keine weiteren Filtermedien. Der Kühler ist einfach in den Filterkreislauf zu intergrieren.

    Den Aktivkohlefilter im Außenfilter solltest du auf jeden Fall entfernen. Aktivkohle speichert bis zu einem gewissen Sättigungsgrad Schadstoffe, gibt diese dann aber auch wieeder ab. Dadurch kommt es dann zu Problemen für die Axolotl. Die Angaben zur Pumpenleistung ist auch immer mit Vorsicht zu genießen... die Werte werden unter Laborbedingungen ermittelt. Ohne Filtermedien, ohne Höhenunterschied zwischen Becken und Aquarium und ohne Kühler und lange Schläuche. Daher würde ich da immer einiges abziehen.


    An der Pinnwand findest du viele Tipps zu allen möglichen Aspekten der Haltung und Einrichtung und auch Tabellen zu benötigten Mengen an Bodengrund und welche Filtergröße zu welchem Kühler passen kann. Lies dich einfach mal durch... :)

    Anubia schwimmt bei mir sehr gut :) . Eingach segeln lassen. Es bilden sich dann lange Wurzeln. Manchmal verhaken die sich in anderen Pflanzen. Stört niemanden ;) . Die Rhizome mögen es nicht wenn sie eingepflanzt werden. Darum höchstens die langen Wurzeln in den Boden stecken.

    Ich bin auch für viele Aquarienpflanzen. Das ist meiner Meinung nach das einzige was etwas auf Dauer bringt. In meinen Becken habe ich beobachtet, das es mit den Pflanzen besser geht, wenn man sie von Anfang an dicht setzt. Also nicht wie im Blumenbeet auf Abstand und dann hoffen das sie wachsen, sondern direkt im dichten Pulk.

    Höhlen sind wichtig aber es ist auch bei mir so wie bei Vicky. Einige Tiere hängen lieber in den Pflanzen. Die sind nie in einer Höhle zu finden. Daher reicht es wirklich pro Lotl eine Höhle zu haben. Lieber mehr Pflanzen...

    Und auch wenn sie im ersten Moment teurer sind... es gibt sogenannte Mutterpflanzen bzw. verschiedene Größen von den einzelnen Arten. Ich nehme lieber gleich die größeren. Die Bedingungen in unseren Becken sind für Pflanzen nicht leicht. Da haben die größeren einfach einen besseren Start.

    Nicht mit Pinzette füttern. Das gibt früher oder später böse Verletzungen. Auch aus der Hand würde ich nie füttern. Oberste Maxime ist und bleibt, so wenig wie möglich mit den Händen in die Becken fassen. Man trägt immer Keime mit ein.


    Ich mache da gar keine große Aktion draus. Futter rein und fertig ;) .


    Einfach das Futter entlang der Scheibe verteilen. Wer Hunger hat frisst auch. Wahlweise mache ich es och so, das ich schaue, das jeder in einer eigenen Ecke sitzt. Dann bekommt er dort seine Pelletportion. Wer nicht schnell genug ist hat Pech gehabt und frisst beim nächsten Mal.

    Ich verwende einfach einen Geschirrschwamm. die Gärbung bekommt man halt einfach nicht weg. Wird auch mit auskochen nicht deutlich besser. Stört mich aber auch nicht wirklich. Gehört halt zum Biotop :) .

    Womit die Tiere vorher ernährt wurden ist ja eher unrelevant. Jetzt werden sie mit Pellets gefüttert. Wenn der Halter konsequent nur Pellets gibt wird sich das "Problem" bald gelöst haben. Hunger ist ein guter Lehrmeister ;) .

    Stell das Tier doch erstmal mit Bildern im Krankenboard vor. Einfach die Fragemaske ausfüllen und Bilder hochladen :) .


    Vielleicht ist ja auch gar nichts los... das kann das Krankenteam aber ganz gut anhand von Bildern beurteilen.

    Ich würde eher zu zwei Weibchen tendieren. Rein vom Bauchgefühl her. Aber bei mir im Becken leben auch zwei Männchen mit Weibchen zusammen. Klappt einwandfrei. Waren halt Jungtiere bei denen ich das Geschlecht noch nicht sicher erkennen konnte. Das einzige was sicher war, es wären beide Geschlechter vertreten gewesen. Aber nicht in welchem Verhältnis.

    Tierversand ist in der Regel kein Problem. Er darf nur von zertifizierten Transportunternehmen durchgeführt wrrden. Die Tiere werden in der Regel über Nacht transportiert. Das ist auch nicht stressiger als wenn du sie durch die Gegend schaukelst ;) . Ich habe schon Tiere über 800 km anliefern lassen. Völlig ohne Probleme. Die Tiere kamen gut gekühlt und entspannt hier an.