Welche ursprünglichen Farbschläge gibt es eigentlich?

    • Welche ursprünglichen Farbschläge gibt es eigentlich?

      Hallo,

      da ich die Tiere ja in der Schule halte, sind sie immer wieder auch Thema von Referaten. Dabei kam die Frage auf, welches denn die ursprünglichen Farbschläge sind.

      Natürlich kenne ich inzwischen Wildlinge (die mir am usprünglichsten erscheinen), Weißlinge und Albinos. Aber hier im Forum lese ich immer wieder von Melas und Keks oder Goldi (darunter kann ich mir auch noch was vorstellen) und Uri.

      Könnt ihr mir hier eine kleine Fortbildung geben? Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht züchten, sondern nur etwas Klarheit in diesem Farbschlagwirrwarr haben :D

      Vielen Dank
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

      Geh der Sonne entgegen, dann fallen die Schatten hinter Dich.
      Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist. (Dalai Lama)
    • Die sog. Uris sind die Urtypen oder Urwildlinge. Diese und im geringen Ausmaß auch Weisslinge sind die einzigen ursprünglichen Axolotl. Uri-Weisslinge sind in der Zucht selten. Die auf dem Markt befindlichen haben normalerweise damit nichts zu tun.
      Viele Grüße, Hartmut

    • Die Goldenen sind soweit ich weiß im 20. Jahrhundert ausversehen durch eine Kreuzung von Axolotl und Tigersalamander entstanden, den Farbschlag gabs vorher nicht da das verantwortliche Gen vom Tiger kam :konf:
      Da war beim Import aus Amerika was schiefgelaufen und Axis und Tiger waren in einer gemeinsamen Box eingeschifft worden.
      Liebe Grüße,

      Lucie :pcwork:

    • Vielen Dank, schon mal.

      Was hat es dann mit den hier auch genannten Melas, Keks und Harlekin auf sich? Sind das alles dann auch Farbmutationen? Wie ist das dann mit evtl. Vermehrung. Ich habe ja zwei Albinos und einen Wildling. Könnten die sich trotzdem vermehren oder muss ich mir da keine Sorgen machen?

      Liebe Grüße
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

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    • Hmm, jetzt hatte ich schon gehofft, dass ich das Problem nicht haben werde. Denn im Schulaquarium möchte ich ungern die Eier (falls es mal so weit ist) drin lassen und die Schülerinnen und Schüler (sind zwischen 8 und 16 Jahre alt) mitansehen lassen wie sie von den Eltern gefressen werden.

      Dann werde ich sie wohl rausnehmen und abkochen <X müssen.

      Liebe Grüße
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

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    • Bis jetzt noch nicht, für eine eindeutige Bestimmung sind sie noch zu klein (13,5cm / 14,5cm / 15,5cm) aber rein von der Figur her sind zwei recht schmal und einer recht moppelig, aber ich warte mal noch ein paar Zentimeter ab, vielleicht zeigt sich dann das Geschlecht.

      Liebe Grüße
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

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    • glaube nicht das deine Schüler mitbekommen wie die Eier gefressen werden.
      Ich selbst habexes bis jetzt noch nie beobachten können. Denke das passiert eh nachts. .....
      Auch wenn die Flusen geschlüpft sind , habe ich noch nie mitbekommen wie sie gefressen werden. Die Kleinen sind so winzig ...und morgens immer verschwunden.

      Also besser im Becken lassen. Finde abkochen schlimmer.
      :kiss: Liebe Grüße, Denise :rolleyes:
    • Kinder gehen mit so was wesentlich nüchterner um als wir dummen Erwachsenen. Das ist Natur und sollte auch gelernt und akzeptiert werden.
      Unsere Kinder haben auch immer die Kaninchenbabys geknuddelt und waren dann froh ums leckere Kaninchen. Kinder sehen so was pragmatischer als wir.
      Viele Grüße von Susanne und unserem Zoo
      2 Hunde, 1 Perserkatze, 2 "Draussenkatzen", 5 Zwergpapageien, einige kleine Fische,
      2 Kampffische, 3 Landschildkröten
      Uuuuuuund 3 Lotln. :D :D :D :thumbup:
    • Das stimmt natürlich, wenn ich daran denke, wie wir früher unsere Kaninchen geknuddelt haben und sonntags hat es uns dann doch geschmeckt.

      Stimmt schon, vielleicht hält diese Erfahrung auch so manchen ab, sich unüberlegt ein Axolotl als Haustier zu wünschen. Da kamen nämlich schon Anfragen von Eltern, die wären doch so einfach zu halten. Wenn ich ihnen dann erkläre, dass man mit Becken, richtigem Bodengrund und diversem Equipment mal locker auf 500 - 600€ für die Grundversorgung kommt, ist das Thema aber meist schnell erledigt :D

      Liebe Grüße
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

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    • Ich habe das schon beobachten dürfen oder müssen. :pinch:
      Aber die sind so winzig das man schon direkt vor der Scheibe sitzen muss. Und da kommen die Großen entweder garnicht vor oder die haben nur mich im Visier.
      Also keine Angst.

      Spannender stell ich mir vor wie du den Schülern erklärst was da für "Zeug" drin ist und wo das her kommt. :lach:
    • Na das Thema gehört als Biolehrerin (vor allem in den Klassen 5 - 10) zu meinem täglich Brot :D

      Liebe Grüße
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

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    • Also bei uns in der Schule war das nie ei Thema. Schon alleine die Vorstellung was man mit mehreren 100 Tieren machen soll reichte da aus. Die meisten hatten Freude due Entwicklung der Larven zu beobachten und ja nach Tierart auch mal was aufzuziehen war super. Bei den Lotl erübrigt sich das aufziehen ja, da man nicht jeden Tag in der Schule ist zum Boxenwechseln. Damit war das Thema bei uns immer erledigt ;)
      Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
      (Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)
      LG M.C. :)
    • Na ja, so wie ich mich kenne, würde ich die Larven mit nach Hause nehmen und dort aufziehen und dann mittels Video die Schülerinnen und Schüler am Smartboard teilhaben lassen, aber ich habe zum Glück ein zweibeiniges Regulativ zu Hause, der mich da einbremst :D

      Zum Aufziehen haben wir ja die Stabschrecken und die australischen Gespenstschrecken, die vermehren sich munter und man kann die Entwicklung gut beobachten und auch die Platys im Fischaquarium sorgen immer wieder für Nachwuchs :D

      Liebe Grüße
      Jutta
      Liebe Grüße :D
      Jutta

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